Der Freeletics Coach stellt dir täglich personalisierte Workouts zusammen – abgestimmt auf deine Ziele, deinen Fortschritt und dein Feedback. Damit hast du alles, was du brauchst, um an deinen Zielen dranzubleiben. Wenn du aber Lust auf eine zusätzliche Herausforderung hast, dann wirf einen Blick auf unsere legendären Götter-Workouts.
Diese Freeletics Klassiker tragen die Namen von Figuren aus der griechischen und teilweise auch ägyptischen Mythologie. Zeus. Aphrodite. Poseidon. Vielleicht kommen dir die Namen bekannt vor. Oder du hast dich sogar schon an einem davon versucht.
Aber was genau sind Götter-Workouts, warum gibt es sie und wie gehst du dein erstes an? Wir verraten es dir.
Götter-Workouts auf einen Blick
- Was sie sind: Vorgegebene, charakteristische Freeletics Workouts, die nach Figuren aus der Mythologie benannt sind.
- Wie viele es gibt: Insgesamt 88: 76 Bodyweight- und 12 Running-Workouts.
- Wie sie sich von Coach Sessions unterscheiden: Sie sind fest vorgegeben. Alle stellen sich derselben Herausforderung – was ideal ist, um deine Fortschritte zu messen.
- Wo du sie findest: Im Coach-Tab der Freeletics App unter „Mehr oder etwas anderes?“.
- Equipment: Für viele brauchst du überhaupt kein Equipment, dein eigenes Körpergewicht reicht. Bei manchen benötigst du allerdings eine Pullup-Stange oder Platz zum Laufen.
Was ist ein Freeletics Götter-Workout?
Götter-Workouts sind charakteristische Freeletics Workouts mit vorgegebenem Ablauf, die jeweils nach einer Figur aus der Mythologie benannt sind. Jedes Götter-Workout bleibt immer gleich, egal wie oft du es absolvierst. Dieselben Exercises. Dieselben Wiederholungen. Dieselbe Herausforderung – unabhängig von deinem Trainingsziel.
Und genau darum geht es auch. Götter-Workouts dienen als Maßstab für deine Fitness und helfen dir, deine Fortschritte zu verfolgen. Sie sind anspruchsvoll und bringen dich oft an deine Grenzen. Aber jedes Mal, wenn du dich erneut an einem versuchst, kannst du sehen, wie weit du schon gekommen bist.
Götter-Workouts vs. Coach Workouts – wo liegt der Unterschied?
Die Freeletics Coach Workouts sind ganz auf dich zugeschnitten. Der Coach berücksichtigt deine Ziele, dein Fitnesslevel und das Feedback, das du nach jedem Workout gibst, um deinen Trainingsplan zu erstellen.
Bei den Götter-Workouts ist es genau umgekehrt: Hier stellt sich jeder Free Athlete derselben vorgegebenen Herausforderung.
Aber warum solltest du zusätzlich zu deinem personalisierten Trainingsplan überhaupt ein Götter-Workout absolvieren?
Dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe:
- Ein zuverlässiger Maßstab für deine Fortschritte. Da sich Götter-Workouts nie verändern, kannst du daran besonders gut erkennen, wie du dich verbessert hast. Unterbietest du deine Zeit vom letzten Monat, weißt du: Dein hartes Training zahlt sich aus.
- Abwechslung. Manchmal brauchst du einfach etwas Neues. Bei 88 Götter-Workouts gibt es immer eine neue Challenge, an der du dich versuchen kannst.
- Die Herausforderung selbst. Es hat einfach etwas, sich einem richtig harten Workout zu stellen. Und wenn du endlich ein Götter-Workout meisterst, auf das du lange hingearbeitet hast, ist dieses Erfolgserlebnis kaum zu toppen.
Sieh es mal so: Der Coach ist dein Plan. Die Götter-Workouts sind die Prüfungen auf dem Weg.
Je nach Training Journey kann auch ein Götter-Workout auf deinem Trainingsplan auftauchen, um zu sehen, wo du gerade stehst.
Wo du die Götter-Workouts in der App findest
Du möchtest dich an einem Freeletics Götter-Workout versuchen? Mit nur wenigen Klicks findest du die passende Herausforderung:
- Öffne die Freeletics App
- Wechsle zum Coach-Tab
- Scrolle nach unten zum Bereich „Mehr oder etwas anderes?“
- Tippe auf „Götter-Workouts“
- Nutze die Filterfunktion, um deine Auswahl einzugrenzen (z. B. nach Equipment, Schwierigkeitsgrad, Muskelgruppe, Dauer, Läufen & Sprints oder Workouts für wenig Platz)
- Wähle dein gewünschtes Workout aus und stell dich dem Gott!
Fertig! Sobald du das Workout abgeschlossen hast, wird deine PB beim jeweiligen Götter-Workout angezeigt.
Arten von Götter-Workouts
Freeletics Götter-Workouts lassen sich in zwei Hauptkategorien einteilen: Bodyweight und Running.
Bodyweight Götter-Workouts
Bodyweight Götter-Workouts machen den größten Teil des Programms aus: 76 von 88. Die meisten davon sind Ganzkörper-Workouts. Es gibt aber auch Götter-Workouts, die sich gezielt auf Unterkörper und Core, Oberkörper, Oberkörper und Core konzentrieren. Plus einige, die den Fokus ausschließlich auf Core oder Beine legen.
Keine Sorge, du musst nicht gleich alle 76 bezwingen. Hier sind einige der bekanntesten Namen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, damit du loslegen kannst:
| Gott | Fokus | Schwierigkeitsgrad | Equipment |
|---|---|---|---|
| Agon | Ganzkörper | Anfänger | Pullup-Stange |
| Athena | Core & Unterkörper | Anfänger | Keines |
| Aura | Unterkörper | Anfänger | Keines |
| Hermes | Ganzkörper | Anfänger/Fortgeschritten | Platz zum Laufen |
| Aphrodite | Ganzkörper | Fortgeschritten | Keines |
| Eros | Ganzkörper | Fortgeschritten | Keines |
| Herakles | Oberkörper | Fortgeschritten/Profi | Pullup-Stange |
| Poseidon | Oberkörper | Profi | Pullup-Stange |
Running Götter-Workouts
Du suchst die Herausforderung lieber beim Laufen? Es warten 12 Running Götter-Workouts auf dich, die alle nach Figuren aus der ägyptischen Mythologie benannt sind. Sie kombinieren Laufstrecken mit vorgegebenen Distanzen und Erholungspausen und fordern dich heraus, das Tempo zu steigern und an deiner Schnelligkeit zu arbeiten.
Bastet, Maat und Seth eignen sich besonders gut für Anfänger. Götter-Workouts wie Anubis und Horus sind hingegen perfekt für fortgeschrittene Athleten, die sich steigern wollen.
So findest du als Anfänger das richtige Götter-Workout
Dein erstes Götter-Workout soll dich herausfordern, nicht komplett zerstören. So findest du das passende Workout:
- Starte mit Köpfchen. Du hast noch nie ein Götter-Workout absolviert? Dann beginne mit einem Workout für Anfänger, um ein Gefühl für die Herausforderung zu bekommen. Mit zunehmender Erfahrung und mehr Selbstvertrauen kannst du dich langsam an die mittleren und schließlich an die höheren Schwierigkeitsgrade herantasten. Es bringt dir nichts, gleich mehrere Stufen zu überspringen.
- Achte auf das Equipment. Für viele Götter-Workouts brauchst du nichts weiter als dein eigenes Körpergewicht. Wenn du keine Pullup-Stange hast, kannst du entsprechende Workouts einfach herausfiltern.
- Berücksichtige, wie viel Zeit und Platz du hast. Nutze die Filter für Trainingsdauer und wenig Platz, um das richtige Workout für deine Möglichkeiten zu finden.
- Steigere dich Schritt für Schritt. Einige Götter enthalten anspruchsvolle Übungen wie Muscleups oder Pistol Squats. Wenn du diese noch nicht kannst, solltest du zuerst die nötigen Grundlagen trainieren, statt dich direkt an ein solches Götter-Workout zu wagen. Dein Ego ist keine Verletzung wert.
- Lass die Pausen nicht aus. Die Erholungspausen sind ein fester Bestandteil des Workouts, nicht bloß eine Empfehlung. Sie sorgen dafür, dass du bei jedem Sprint wieder mit voller Intensität durchstarten kannst.
Wofür Götter-Workouts gut sind
Im Grunde sind Freeletics Götter-Workouts darauf ausgelegt, deine Ausdauer auf die Probe zu stellen. Auch wenn du dabei Kraft aufbaust, sind die meisten Bodyweight Götter hochintensive Trainingseinheiten, die deinen Stoffwechsel ordentlich ankurbeln, deinen gesamten Körper fordern und deine Ausdauer auf die Probe stellen.
Bei den Running Göttern stehen dagegen Intervalle zur Verbesserung deiner aeroben Fitness im Mittelpunkt. Sie machen dich schneller und trainieren deine Fähigkeit, länger ein hohes Tempo zu halten.
Nochmal in Kürze:
Freeletics Götter-Workouts sollen hart sein. Sie sollen dich an deine Grenzen bringen und dir gleichzeitig zeigen, wo du mit deiner Fitness aktuell stehst. Ob nach sechs Wochen, sechs Monaten oder einem Jahr – wenn du das Workout erneut absolvierst, siehst du, wie weit du gekommen bist.
Und bei 88 Götter-Workouts gibt es immer eine neue Herausforderung, der du dich stellen kannst.
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Was ist ein Freeletics Götter-Workout?
Götter-Workouts sind vorgegebene, charakteristische Freeletics Workouts, benannt nach einer Figur aus der Mythologie. Im Gegensatz zu den personalisierten Coach Workouts sind Götter-Workouts immer gleich – jeder Free Athlete absolviert dasselbe Workout.
Wie viele Freeletics Götter-Workouts gibt es?
Insgesamt gibt es 88 Freeletics Götter-Workouts: 76 Bodyweight-Workouts und 12 Running-Workouts.
Wo finde ich die Götter-Workouts in der Freeletics App?
Wechsle zum Coach-Tab und scrolle nach unten zum Bereich „Mehr oder etwas anderes?“. Tippe auf „Götter-Workouts“ und filtere nach Equipment, Muskelgruppe, Dauer, wenig Platz, Laufen/Sprints und Schwierigkeitsgrad.
Was ist der Unterschied zwischen einem Götter-Workout und einem Coach Workout?
Coach Workouts sind individuell auf deine Ziele, Fortschritte und dein Feedback abgestimmt. Götter-Workouts sind dagegen für alle gleich. Damit kannst du deine Fortschritte messen, für Abwechslung sorgen oder dich zusätzlich zu deinem Coach Training einer neuen Herausforderung stellen.
Welches Götter-Workout eignet sich am besten für Anfänger?
Nutze den Filter, um dir Götter-Workouts für Anfänger anzeigen zu lassen. Athena und Aura sind beispielsweise ein guter Einstieg, weil du dafür kein Equipment brauchst. Wenn du gern läufst, kannst du mit den Running Götter-Workouts Bastet, Maat oder Seth starten.
Brauche ich Equipment für Götter-Workouts?
Nicht unbedingt. Für viele Götter-Workouts reicht dein eigenes Körpergewicht völlig aus. Finde mit den Filtern in der App ganz einfach Workouts, die zu deinem verfügbaren Equipment passen.

