Fitnessziel | Training Journey | Dauer | Ergebnis |
Abnehmen Fit werden | Hybrid Strength | 5 Monate | -12 kg |
Angetrieben von seiner Leidenschaft für Fitness und dem Wunsch, mental stärker zu werden, hat Phillip die Transformation Challenge in Angriff genommen. Vor allem, um das „No Excuses”-Mindset wieder fest in seinem Alltag zu verankern. Das ist seine Geschichte:
„Fitness war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens und ich liebe es einfach. Ich mag Herausforderungen. Ich liebe es, mich beim Sport oder in Workouts an meine Grenzen zu bringen. Genau das gibt mir Energie.
Trotzdem war ich vor der Transformation Challenge nicht wirklich konsequent. Ich habe zwar versucht, gesunde Gewohnheiten beizubehalten, aber mal lief es gut und mal gar nicht. Vor allem in stressigen Phasen ist es mir schwer gefallen, regelmäßig auf meine Ernährung und meinen Schlaf zu achten. Je mehr Stress ich hatte, desto mehr ist meine ganze Routine aus dem Gleichgewicht geraten. Es wurde immer schwieriger, die richtige Balance zu halten.
Mein Ziel für die Challenge war eigentlich ganz simpel: Ich wollte sie komplett durchziehen. Für mich hat das bedeutet, mich für die vorgegebene Zeit voll auf den Ernährungs- und Trainingsplan einzulassen.
Es ging dabei nicht nur um körperliche Fortschritte. Es ging darum, die mentale Stärke aufzubauen, die entsteht, wenn man konsequent bleibt.
Ich wollte das „No Excuses”-Mindset wieder zu meinem eigenen machen und mir selbst beweisen, dass ich durchziehen kann – egal, was passiert.
Außerdem habe ich während der Challenge mein 10-jähriges Freeletics-Jubiläum gehabt. Und ich hätte mir keinen besseren Weg vorstellen können, diesen Meilenstein zu feiern.”
Schluss mit dem Vergleichen
„Selbst nach zehn Jahren war der mentale Teil von Fitness für mich immer noch eine Herausforderung. Aber etwa zur Hälfte der Challenge hat es bei mir Klick gemacht. Anfangs habe ich ständig meinen Fortschritt mit dem der anderen Teilnehmer verglichen – vor allem, als ich auf einem Plateau festhing. Ich habe alles nach Plan gemacht: trainiert, auf meine Ernährung geachtet – trotzdem hat sich auf der Waage nichts getan und das hat mich frustriert.
Irgendwann habe ich mich gefragt: Mache ich irgendetwas falsch? Sind die anderen einfach besser als ich?
Dann habe ich mich an etwas Wichtiges erinnert: Fortschritt verläuft nicht immer geradlinig. Und Vergleiche rauben dir die Freude an dem, was du eigentlich erreicht hast. Wirklich wichtig ist, nicht aufzugeben, dem Prozess zu vertrauen und dranzubleiben.
Diese Erkenntnis hat mir geholfen, den unnötigen Druck loszulassen.”

Meine Widerstandsfähigkeit entdeckt
„Vor der Challenge habe ich mich hauptsächlich auf die Workouts konzentriert und sie gemacht, wenn es gerade in meinen Tagesablauf gepasst hat. War ich beschäftigt oder gestresst, habe ich sie oft einfach ausfallen lassen. Heute ist das anders. Ich halte mich an meinen Trainingsplan – egal, was sonst gerade los ist.
Gerade durch die Challenge habe ich gelernt, dass Bewegung mir in stressigen Phasen sogar hilft. Sie macht den Kopf frei und bringt meinen Fokus zurück.
Außerdem habe ich gemerkt, wie sehr ich Training eigentlich liebe – besonders dann, wenn es schwer ist. Es hat etwas unglaublich Bestärkendes, wenn man eine harte Einheit absolviert hat. Dieses Gefühl von „Ich hab es durchgezogen” gibt mir nicht nur körperlich Kraft, sondern macht mich auch mental stärker.
Klar, mich zu 100 Prozent an den Ernährungsplan zu halten, ist manchmal herausfordernd. Ab und zu vermisse ich definitiv eine Pizza. Aber insgesamt würde ich nichts anders machen. Ich hatte schon so viel investiert, dass ich wusste: Für den Rest der Challenge ziehe ich komplett durch.”
Ein neuer Lebensstil
„Mein Alltag hat sich während der Transformation Challenge stark verändert. Ich habe angefangen, mich viel bewusster um die Basics zu kümmern – Schlaf, Ernährung und Regeneration – und dabei gemerkt, wie viel Einfluss sie haben. Außerdem habe ich Gewohnheiten abgelegt, die mich vorher ausgebremst haben, wie zu viel oder zu schnell zu essen.
Zudem habe ich begonnen, alle Aspekte von Fitness ernst zu nehmen: Ernährung, Schlaf, Regeneration und sogar die technische Ausführung der Übungen. Es ging nicht mehr nur darum, irgendetwas zu machen, sondern Dinge bewusst und mit einer klaren Absicht zu tun.
Die Menschen um mich herum haben die Veränderung definitiv bemerkt – sowohl körperlich als auch in der Art, wie ich durchs Leben gehe. Manche waren überrascht, wie konsequent ich geworden bin. Andere fühlten sich inspiriert und wollten wissen, wie meine Routine aussieht.
Fitness hat aufgehört, etwas zu sein, das ich machen muss. Es ist zu etwas geworden, das ich machen möchte.”
Mein #NoExcuses-Mindset gefunden
„Habe ich mein Ziel erreicht? Ja. Wobei sich meine Ziele auf dem Weg verändert haben. Am Anfang ging es mir vor allem um Zahlen und bestimmte Skills – weniger Körperfett, neue Bewegungen lernen. Mit jeder Woche wurde aber etwas anderes wichtiger: einfach dranzubleiben.
Ich bin stolz darauf, dass ich konsequent geblieben bin und durchgezogen habe – auch an Tagen, an denen es schwer war. Dieses Gefühl, es immer wieder für mich selbst zu tun, war für mich der wertvollste Teil der Transformation Challenge.
Körperlich fühle ich mich stärker, fitter und definierter. Ich habe mehr Energie, eine bessere Haltung und fühle mich insgesamt einfach fit. Mental bin ich disziplinierter und fokussierter geworden.
Ich achte mehr auf meine Gewohnheiten und treffe im Alltag deutlich bewusstere Entscheidungen – egal ob bei Bewegung, Ernährung oder meinem Mindset.
Außerdem habe ich endlich ein echtes #NoExcuses-Mindset entwickelt – und einen klaren Fahrplan dafür, wie ich ähnliche Veränderungen auch in Zukunft erreichen kann.”

Mein Tipp: Such dir die richtige Unterstützung.
„Hab keine Angst davor, dir Unterstützung zu holen – das ist keine Schwäche, sondern ein smarter Move. Egal ob Coach, Trainingsbuddy oder Community: die richtigen Menschen an deiner Seite machen einen riesigen Unterschied.
Außerdem solltest du ein System schaffen, das wirklich zu deinem Leben passt. Eine Routine, die Training, Ernährung, Regeneration und ein Stück Verbindlichkeit vereint. Du musst nicht perfekt sein.
Wirklich wichtig ist, dass du konstant dranbleibst und dich auf den Prozess einlässt. Sobald du die ersten Veränderungen spürst, weißt du, dass du auf dem richtigen Weg bist.”