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„Das Kaloriendefizit lügt nicht” – Simons Geschichte

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Fitnessziel

Training Journey

Dauer

Ergebnis

Abnehmen 

Ultimative Stärke 

5 Monate

-16 kg

Mit 97 Kilo, jahrelangem schlechten Schlaf und schleichender Gewichtszunahme war für Simon klar: So kann es nicht weitergehen. Er wollte testen, ob er es wirklich schaffen kann, abzunehmen.

Obwohl er einige Zweifel hatte, entschied er sich, in die Freeletics Transformation Challenge einzusteigen. Dabei hat er nicht nur Gewicht verloren, sondern auch wieder zu sich selbst gefunden. Das ist seine Geschichte:

„Ich habe gesehen, was andere mit der Transformation Challenge geschafft haben. Da dachte ich: Wenn die das können, kann ich es vielleicht auch. Ganz sicher war ich mir aber nicht.

Irgendwann hatte ich einfach genug davon, übergewichtig zu sein. Ich konnte mich mit meinem Körper nicht mehr identifizieren. Eines Morgens bin ich aufgewacht und hab mir gesagt: ‘Ich probier’s jetzt einfach. Ich zieh das durch und schau, was passiert.’

Mein Hauptziel zu Beginn der Challenge war ganz klar abzunehmen. Muskeln hatte ich eigentlich immer ganz gut – aber das Körperfett ist über die Jahre immer mehr geworden. Beim Start lag ich bei 97 Kilo.”

Auge in Auge mit meinen Herausforderungen

„Ich hatte echt einige Bedenken. Vor allem wegen meines schlechten Schlafs. Ich dachte, es wird super schwer – vielleicht sogar unmöglich – abzunehmen, weil meine Hormone nicht mitspielen.

Denn man hört ja ständig: Wer schlecht schläft, hat Probleme beim Abnehmen. Das hatte ich die ganze Zeit im Hinterkopf. Das war also eine Herausforderung, mit der ich schon von Anfang an gerechnet hatte.

Sport an sich mache ich eigentlich gern. Im Sommer gehe ich wandern und ansonsten regelmäßig ins Gym. Aber durch den Job ist mein Gewicht über die letzten 10 Jahre langsam immer weiter hochgegangen.

Meine Ernährung war okay – aber halt nicht wirklich gut. Ich habe oft Fertiggerichte gegessen, weil ich keine Zeit oder keinen Bock hatte zu kochen. Mein Stresslevel hat je nach den Anforderungen meines Jobs und meines Privatlebens geschwankt, und mein Schlaf war generell immer ziemlich schlecht.

Und dann hatte ich gegen 15 oder 16 Uhr meist ein massives Nachmittagstief. Meine Lösung: dunkle Schokolade. Oft direkt eine ganze Tafel.

Das sind nicht nur viele Kalorien, es hat auch wieder einen schlechten Einfluss auf meinen Schlaf gehabt. Ein klassischer Teufelskreis.”

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Der Reality-Check, den ich gebraucht habe

„Ganz ehrlich: Aufgeben war für mich nie wirklich eine Option. Klar, es war zwischendurch hart. Aber was mich extrem motiviert hat, war, dass ich schon nach ein, zwei Wochen Fortschritte auf der Waage gesehen habe.

Für mich funktionieren klare Zahlen besser als jede Visualisierung. Nach etwa zwei bis vier Wochen spürst du auch die Veränderungen an deinem Körper.

Der Gürtel sitzt lockerer. Und wenn du deinen Bauch oder deine Hüften anfasst, merkst du, dass es weniger geworden ist. Zu sehen, wie die Zahl auf der Waage runtergeht, war für mich der größte Motivator. So habe ich es geschafft, wirklich dranzubleiben.

Egal, was im Job oder im Alltag los war – mein Freeletics Workout war mein Fixpunkt. Selbst wenn es nur eine leichte Einheit war: Ich habe mir immer die Zeit genommen, irgendwas zu machen.”

Der Lebensstilwandel: von Routinen zu Gewohnheiten

„Beständige Gewohnheiten aufzubauen, war die wichtigste Veränderung für mich. Und ich habe endlich keine mentale Liste mehr mit Klamotten, die mir nicht passen! Insgesamt läuft einfach alles besser.

Viele konnten es kaum glauben. Ich war fast zehn Jahre übergewichtig – die meisten kannten mich nur so. Umso krasser war die Reaktion. Die Leute haben super positiv reagiert und mich total unterstützt.”

Ergebnisse, die über die Waage hinausgehen

„Was ich nicht erwartet habe: wie sehr sich mein Schlaf und mein Energielevel verbessern.

Dass ich abnehme, damit habe ich gerechnet. Das passiert, wenn du im Kaloriendefizit bist. Aber ich hätte nicht gedacht, dass ich mich im Alltag einfach so viel besser fühle. Ich schlafe besser und habe deutlich mehr Energie über den Tag.

Am Ende der Challenge hatte ich 16 Kilo verloren – von 97 auf 81 kg. Genau das war mein Ziel und ich bin richtig glücklich, dass ich es geschafft habe.

Klar, es war danach erst mal eine Umstellung ohne die feste Struktur der Transformation Challenge. Aber genau das ist das Beste daran: Ich habe Gewohnheiten aufgebaut, die geblieben sind.Auch jetzt trainiere ich noch vier- bis fünfmal pro Woche mit Freeletics – und ich will diese Routine auch in Zukunft beibehalten.”

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Mein Tipp: Glaub daran, dass es funktioniert

„Vertrau auf das einfache Prinzip des Kaloriendefizits. Wenn deine Ernährung passt und du mit Freeletics regelmäßig Kalorien verbrennst, wirst du abnehmen.

Das sind ganz einfache physikalische Prinzipien – es ist unmöglich, dass es nicht funktioniert. Klar, du brauchst Disziplin und Motivation, um dranzubleiben. Aber wenn du die ersten zwei Wochen durchziehst, wirst du Fortschritte auf der Waage sehen und Veränderungen an deinem Körper bemerken. Und genau das gibt dir die Motivation, weiterzumachen.”

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