Besser schlafen: Wie sich Sport auf den Schlaf auswirkt

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Freeletics macht euch fit wie nie zuvor – das wisst ihr bereits. Aber wusstet ihr auch, dass Freeletics euren Schlaf verbessert?

Eure Körpertemperatur regelt eure Schlafenszeit

Intensives körperliches Training wie Freeletics fördert einen guten Schlaf und eine erholsame Nachtruhe. Trainiert nur nicht zu knapp vor dem Schlafengehen. Denn während High Intensity Training und bis zu vier Stunden danach ist eure Körpertemperatur erhöht. Danach fällt sie aber tiefer ab als zuvor. Und eine absinkende Körpertemperatur signalisiert eurem Körper: Schlafenszeit!

Ausschüttung von Wachstumshormonen

Als Athleten profitiert ihr in gleich in mehrfacher Hinsicht besonders von einem guten Schlaf.

Nicht nur, dass sich euer Körper vom Training erholen kann und alle Reize des Tages verarbeitet – auch euer Hormonhaushalt wird durch einen guten Schlaf kräftig angekurbelt. Zum einen werden in der nächtlichen Ruhephase besonders hohe Dosen der Hormone Testosteron und HGH (Human Growth Hormone) ausgeschüttet, welche eure Muskeln nach starker Beanspruchung wachsen lassen.

Zum anderen regelt ein guter Schlaf auch das Zusammenspiel aus Leptin und Ghrelin, dem Sättigungs- und dem Appetithormon. Heißhungerattacken werden so durch einen gesunden Schlaf minimiert. Zudem tut ein guter Schlaf eurem Stoffwechsel gut. Ihr unterstützt euren Glukose Metabolismus und haltet eure Insulinsensitivität hoch. Das bedeutet nichts anderes, als dass aufgenommene Kohlenhydrate möglichst effizient zur Energiebereitstellung verwendet werden und zu dem werden, was ihr braucht: Glykogen in euren Muskeln statt neuem Fettgewebe.

Doch guter Schlaf und gute Performance bedingen sich gegenseitig. Besserer Schlaf ist gleichbedeutend mit besserem und schnellerem Fortschritt! Erfahre in unserer Serie über Schlaf alles über eine erholsame Nachtruhe! Auf unserem Blog findest du hilfreiche Tips um ein Morgenmensch zu werden und wie du deine Einschlafroutine verbesserst.