Hast du Lust auf ein bisschen mehr? Mehr Schweiß. Mehr Intensität. Mehr Ergebnisse in kürzerer Zeit? Genau dafür haben wir uns mit Antelope (von Beurer) zusammengetan. Auf dich warten 9 neue EMS-Workouts (Elektromuskelstimulation) in der Freeletics App, die du mit dem Evolution EMS Anzug machen kannst.
EMS arbeitet mit kontrollierten elektrischen Impulsen, die deine körpereigenen Nervensignale ergänzen und so die Muskelkontraktion bei jeder Wiederholung intensivieren. In Kombination mit unseren Freeletics Bodyweight-Übungen kannst du in kürzerer Zeit noch intensiver trainieren – ganz egal, ob du eine zusätzliche Herausforderung suchst oder aus einer kurzen Trainingseinheit noch mehr rausholen willst.
Hier erfährst du, was neu ist, wie das Ganze funktioniert und was du wissen solltest, bevor du dein Training mit einem EMS-Anzug ergänzt.
EMS-Workouts im Überblick:
Das ist neu:
- 9 neue Freeletics x Antelope On-Demand-Workouts in vier Kategorien: Core, Oberkörper, Unterkörper und Ganzkörper.
- Drei Level: Anfänger, Fortgeschrittene und Experten, es gibt also wirklich für jeden Free Athlete das passende Workout – egal, wo du gerade stehst
- Speziell für das Training mit einem Antelope Evolution EMS Anzug
Was ist EMS-Training?
EMS-Training, kurz für Elektromuskelstimulation, arbeitet mit kontrollierten elektrischen Impulsen, die deine Muskeln zusätzlich zu den körpereigenen Signalen stimulieren.1 Normalerweise bestimmt dein Nervensystem, wie viele Muskelfasern bei einer bestimmten Bewegung aktiviert werden.
EMS ergänzt diese natürliche Stimulation und kann dabei helfen, bei derselben Übung mehr Muskelfasern zu aktivieren.
Und obwohl EMS wie der neueste Fitnesstrend klingt, gibt es diese Technologie schon seit Jahrzehnten. Eine ähnliche Form, die im klinischen Bereich häufig als NMES bezeichnet wird, kommt schon lange in der Rehabilitation zum Einsatz. Sie unterstützt Patienten nach Verletzungen oder Operationen dabei, ihre Kraft sicher wieder aufzubauen.2
In Kombination mit deinem bestehenden Training soll EMS die Intensität erhöhen – nicht das eigentliche Training ersetzen.
Warum EMS mit Bodyweight-Training kombinieren?
Bodyweight-Training, auch Calisthenics genannt, ist bereits eine der effektivsten Möglichkeiten, Kraft und Muskeln aufzubauen. Der entscheidende Faktor hierbei ist progressive Überlastung: Du steigerst die Belastung kontinuierlich, damit sich deine Muskeln immer wieder an neue Reize anpassen müssen.
Normalerweise bedeutet das, mehr Wiederholungen zu absolvieren, das Tempo zu verlangsamen oder zu einer schwierigeren Übungsvariante zu wechseln. Ein EMS-Anzug bietet dir eine weitere Möglichkeit: mehr Intensität. Die zusätzliche elektrische Stimulation wirkt auf die Muskeln, die ohnehin schon arbeiten – und fordert sie dadurch bei derselben Bewegung stärker.
Und genau nach diesem Prinzip wurden die 9 neuen Workouts entwickelt. Eine statische Übung wie ein Plank wird deutlich anspruchsvoller, wenn deine Muskeln durch die zusätzliche EMS-Stimulation bereits stärker gefordert werden. Diamond Pushups verlangen dir noch mehr Kontrolle ab, wenn die zusätzliche Muskelaktivierung zur Bewegung hinzukommt.
Kombinierst du EMS mit einem solchen Bodyweight-Zirkel, bringst du zwei Formen von Widerstand in einer Trainingseinheit zusammen. So kannst du noch mehr aus deinem Workout rausholen und deine Trainingszeit optimal nutzen – selbst an Tagen, an denen kaum Zeit fürs Training bleibt.
Welche neuen Freeletics x Antelope EMS-Workouts gibt es?
Gemeinsam mit Antelope bringen wir dir eine Vielzahl an Workouts für unterschiedliche Fitnesslevel, damit für jeden etwas dabei ist.
Hier siehst du, welche Workouts neu dazugekommen sind:
| Workout | Kategorie | Fitnesslevel | Fokus |
|---|---|---|---|
| Core Builder | Rumpf | Anfänger | Core-Stabilität |
| Core On Fire | Rumpf | Fortgeschritten | Seitliche & tiefe Bauchmuskulatur |
| Chest Quest | Oberkörper | Fortgeschritten | Brust & Arme |
| Push It To The Limit | Oberkörper | Profi | Fortgeschrittene Push-Kraft |
| Lower-Body Basics | Unterkörper | Anfänger | Beine & Gesäß |
| Lower-Body Balanced Base | Unterkörper | Fortgeschritten | Balance & Hüftstabilität |
| Full-Body Fundamentals | Ganzkörper | Anfänger | Kontrolle über den gesamten Körper |
| Plank You Very Much | Ganzkörper | Fortgeschritten | Core- & Unterkörperstabilität |
| Full-Body Full Throttle | Ganzkörper | Profi | Explosive Schnellkraft |
So startest du mit deinem EMS-Workout
Um die neuen Workouts und ihr volles Potenzial nutzen zu können, brauchst du deinen eigenen Antelope EMS Anzug. Die Anzüge sind in verschiedenen Längen sowie in speziellen Varianten für Frauen und Männer erhältlich, damit du das Modell findest, das am besten zu dir passt.
Sobald du deinen eigenen EMS-Anzug hast, öffne die Freeletics App und leg los.
Die neuen On-Demand-Workouts findest du im Entdecken-Bereich des Coach-Tabs.
Und dann: Mach dich auf ordentlich Muskelbrennen gefasst. Anzug an. Workout starten. Nächstes Level erreichen.
Nochmal in Kürze:
Mehr aus deinem Training herauszuholen, muss nicht bedeuten, mehr Zeit zu investieren. Es kann auch heißen, die Intensität zu erhöhen – indem du die grundlegenden Bewegungen, die du bereits kennst, um eine zusätzliche Herausforderung ergänzt. Genau darum geht es bei der Partnerschaft zwischen Freeletics und Antelope.
EMS ersetzt dein Training nicht. Es ergänzt es. Für all die Tage, an denen du dich fragst, ob da noch ein bisschen mehr geht. Und glaub uns: Diese Workouts haben es in sich.
Jetzt Freeletics testenFAQs
Was ist EMS-Training?
EMS steht für Elektromuskelstimulation. Dabei ergänzen kontrollierte elektrische Impulse die natürlichen Nervensignale deines Körpers und helfen so, während einer Bewegung mehr Muskelfasern zu aktivieren. Und EMS ist keineswegs ein neuer Fitnesstrend: Die Technologie gibt es schon seit Jahrzehnten und sie wird ebenso lange von Sportlern genutzt.
Brauche ich spezielles Equipment für diese Workouts?
Ja, du brauchst einen Antelope EMS Anzug. Dieser gibt während der einzelnen Übungen die elektrischen Impulse an deine Muskeln ab.
Ist EMS-Training sicher?
Für die meisten gesunden Erwachsenen ja – allerdings ist EMS nicht für jeden geeignet. Wenn du einen Herzschrittmacher oder ein anderes implantiertes Gerät trägst, schwanger bist, Epilepsie oder bestimmte Herzerkrankungen hast, wird EMS-Training nicht empfohlen. Trifft etwas davon auf dich zu, solltest du dir vor dem Training ärztlichen Rat einholen.
Was unterscheidet ein EMS-Workout von einem normalen Bodyweight-Workout?
Die Bewegungen bleiben dieselben – zum Beispiel Planks, Pushups oder Lunges. Der EMS-Anzug erhöht jedoch zusätzlich die Intensität, sodass dieselben Übungen noch anspruchsvoller werden und du in kürzerer Zeit effektiver trainieren kannst.
Wie oft sollte ich mit EMS trainieren?
Das hängt von deinen Fitnesszielen ab. Für die meisten Menschen reichen ein bis zwei EMS-Trainingseinheiten pro Woche aus, um Ergebnisse zu erzielen. Zwischen den Einheiten solltest du deinem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration geben. Denn mehr ist nicht immer besser.
Quellen
- Borzuola, R., Laudani, L., Labanca, L., & Macaluso, A. (2023). Superimposing neuromuscular electrical stimulation onto voluntary contractions to improve muscle strength and mass: A systematic review. European Journal of Sport Science, 23(8), 1547–1559.
- Maffiuletti, N. A., Gondin, J., Place, N., Stevens-Lapsley, J., Vivodtzev, I., & Minetto, M. A. (2018). Clinical use of neuromuscular electrical stimulation for neuromuscular rehabilitation: What are we overlooking? Archives of Physical Medicine and Rehabilitation, 99(4), 806–812.

