Herbstfarbene Currys

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Heute beginnt die National Curry Week – ein guter Vorwand, um in den nächsten Tagen mit dem einen oder anderen leckeren Gericht zu feiern. Und das beste dabei: Die anschließenden Schuldgefühle bleiben aus, denn es gibt viele Arten das meist ungesunde Takeaway vom Lieblingsrestaurant in ein gesundes, hausgemachtes Gericht zu verwandeln. Damit du die National Curry Week mit gutem Gewissen genießen kannst, haben wir drei gesunde Curryrezepte vorbereitet, die du ganz einfach zuhause zubereiten kannst:

Kichererbsen-Curry mit Kürbis

Ein Rezept voll warmer, fruchtiger Aromen, die perfekt zu einem kalten Herbsttag passen. Gib einfach alles in einen Topf, warte 30 Minuten und lass es dir schmecken. Das tolle an diesem Rezept ist, dass es keine Einschränkungen gibt: Kichererbsen lassen sich durch Bohnen oder Linsen ersetzen, was dir besser schmeckt.

Warum ist das so gesund? Kürbis hat wenig Kalorien und viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Fettarme Kokosmilch macht das Curry so cremig wie seine vollfette Version, aber ohne die zusätzlichen Kalorien.

Zutaten:

  • 250g Kürbis (Hokkaido, Butternut oder Muskat)
  • 100g gekochte Kichererbsen
  • 100g gehackte Tomaten (Dose)
  • 200ml fettarme Kokosmilch
  • 10g gehackter Ingwer
  • 1/2 TL Currypulver
  • 1 Prise Chili
  • 1/4 Bund frischer Koriander

Zubereitung:

  1. Kürbis schälen und in 1 cm große Würfel schneiden.
  2. Gehackte Tomaten und Kokosmilch in einem Topf erhitzen. Kürbis, Kichererbsen, Ingwer und Curry hinzufügen. Aufkochen lassen und dann bei geringer Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
  3. Mit gehacktem Koriander bestreuen.
    Optional: Mit natriumarmer Sojasauce abschmecken.

Hähnchencurry mit Gemüse

Dieses Hähnchencurry brilliert durch viele verschiedene Gemüsesorten, sowie Proteine und aromatische Gewürze, die die Thermogenese fördern. Die wirkungsvolle Kombination aus pflanzlichen und tierischen Proteinen entfaltet sich in einer wahren Geschmacksexplosion.

Warum ist das so gesund? Indem wir Kokosöl anstatt Butter verwenden und viel Gemüse hinzufügen, wird dieses Gericht reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Dadurch enthält dieses Curry weniger Kalorien und hat einen höheren Nährwert als gewöhnlich.

Zutaten:

  • 200g Hähnchenbrustfilet
  • 150g Blumenkohl (frisch oder tiefgekühlt)
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 50g rote Linsen
  • 35g Lauch
  • 50g Erbsen (frisch oder tiefgekühlt)
  • 150ml fettarme Kokosmilch
  • 150ml Wasser
  • 2 TL Currypulver
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 TL Kokosöl

Zubereitung:

  1. Hähnchen in Streifen schneiden, Blumenkohl und Zwiebel zerkleinern, Lauch in Scheiben schneiden.
  2. Kokosöl in einem Topf erhitzen. Hähnchenfleisch und Zwiebel etwa 5 Minuten lang auf mittlerer Stufe anbraten. Blumenkohl, Linsen, Lauch, Erbsen, Currypulver und Cayennepfeffer hinzugeben und 2 Minuten unter Rühren weiter braten.
  3. Kokosmilch und Wasser hinzufügen und aufkochen lassen. Hitze reduzieren und auf niedriger Stufe ca. 15 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren.
    Optional: Mit unraffiniertem Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Garnelencurry

Kein Hähnchen, kein Problem – dieses Curry enthält trotzdem jede Menge Protein. Es ist cremig, aromatisch, hat eine leichte Schärfe und für die Zubereitung brauchst du nur 20 Minuten. So schnell wie Fast Food, aber selbstgemacht und viel gesünder als bei der Snackbar um die Ecke.

Warum ist das so gesund? Das Gemüse wird nur ganz kurz gekocht, damit es nicht zu viele Mikronährstoffe verliert. Davon abgesehen, dass dadurch wichtige Vitamine erhalten bleiben, bleibt es auch noch ziemlich knackig, sodass du länger kaust und dadurch langsamer isst. Das bewahrt dich davor, zu viel zu essen.

Zutaten:

  • 150g Garnelen (gekocht und geschält)
  • 1/2 Zucchini
  • 2 Karotten
  • 1 Baby Pak Choi
  • 50g frischer Spinat
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 10g Ingwer
  • 150ml fettarme Kokosmilch
  • 1 TL Currypulver
  • 1 Prise Chili
  • 1 TL Kokosöl
  • 1/2 Limette

Zubereitung:

  1. Zucchini, Karotten, Pak Choi, Frühlingszwiebel und Ingwer grob zerkleinern.
  2. Kokosöl in einem Topf erhitzen. Zucchini, Karotten und Ingwer ca. 5 Minuten auf mittlerer Stufe unter Rühren anbraten.
  3. Kokosmilch, Currypulver und Chiliflocken hinzufügen und aufkochen lassen. Hitze reduzieren und auf mittlerer Stufe ca. 15 Minuten köcheln lassen. Pak Choi hinzufügen und weitere 5 Minuten köcheln lassen.
  4. Garnelen und Frühlingszwiebeln auf dem Curry verteilen und mit Limettensaft, Sojasauce und Pfeffer abschmecken.

Was macht Curry so besonders?

Currys bieten eine große Vielfalt. Wenn wir von Curry sprechen, meinen wir kein bestimmtes Rezept, sondern eher ein kulinarisches Konzept. In einem Curry kannst du alle Arten von Gemüse, Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und sogar Obst verwenden. In diesem Gericht passt einfach alles zusammen. Außerdem kannst du jedes Curry auf deinen eigenen Geschmack abstimmen – egal ob du es mild, cremig, würzig oder ganz simpel magst. Für eine zusätzliche Geschmacksexplosion bestreue es am Ende mit Nüssen, Früchten, Kernen, Kräutern oder einer Kombination daraus. Es gibt für jeden Geschmack und jede Situation das richtige Curry. Schau in unsere Nutrition App und entdecke weitere farbenfrohe Herbstrezepte.