Ab auf den Trainingsplatz … aber auf welchen?

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Mit Freeletics kannst du einfach überall trainieren: zu Hause, im Park, im Fitnessstudio. Je nachdem an welchem Ort du trainierst, ist auch der Untergrund, auf dem du trainierst anders. Da dein Körper ständig in Kontakt mit diesem Untergrund ist, ist es wichtig mehr über die verschiedenen Arten und deren Einfluss aufs Training zu erfahren. Lies hier, welche die besten Optionen sind.

Training Spot: Home sweet home

Hast du dir schon mal überlegt deine Wohnung oder dein Schlafzimmer als train zu nutzen? Wenn nein, dann ist es höchste Zeit. Denn was könnte komfortabler sein als zu Hause zu trainieren? Du bist nicht abhängig vom Wetter und sparst Zeit und Energie, da du das Haus nicht verlassen musst. So fällt es dir leichter, morgens aus dem Bett zu kommen und ein schnelles Workout einzulegen oder nach einem stressigen Tag vor dem Schlafengehen noch zu trainieren. Ein weiterer Vorteil: Frisches Wasser, deine Küche und keiner, der dich stört oder ablenkt. Außerdem kannst du deine Lieblingsmusik hören, ohne dir Gedanken über den Musikgeschmack anderer machen zu müssen.

Untergründe: Parkett, Fliesen, Teppichboden

Burpees auf hartem Boden sind keine gute Idee, darum empfehlen wir dir, eine Workout Matte zu verwenden. Sie dämpft nicht nur deine Bewegungen bei Pushups und Situps, sondern gibt dir auch Halt, damit du bei Exercises wie Climbers nicht wegrutschst. Solltest du noch keine Matte haben, dann findest du hier unsere Freeletics Workout Mat.

Training Spot: Unter freiem Himmel

Nach einem langen Arbeitstag vorm Computerbildschirm ist frische Luft genau das, was du brauchst. Verlege dein Workout nach draußen und komme in den Genuss der Vorteile, die Training im Freien bietet. Wenn du schon einen Training Spot hast, an dem du regelmäßig trainierst, dann kommst du automatisch in den Beast Mode, sobald du ihn betrittst. Du kannst dich nicht dafür motivieren? Weißt nicht, wo du überhaupt trainieren könntest? Mit dem Training Spots-Feature in deiner Bodyweight App kannst du Training Spots hinzufügen und finden, Trainingsgruppen beitreten und gemeinsam mit anderen Athleten trainieren. Tippe in deiner Freeletics Bodyweight App im Trainingsbereich auf „Training Spots“ rechts unten. Gib deinen Standort frei und du erhältst Vorschläge für Training Spots in deiner Nähe.

Untergründe: Von Asphalt bis hin zu Waldboden

Beim Training unter freiem Himmel stehen dir diverse Böden zur Verfügung. Bevor du dich für einen entscheidest, erklären wir dir, wie diese dein Training beeinflussen und welches Equipment du jeweils benötigst.

#1: Asphalt und Beton

In Städten und städtischen Gebieten sind die meisten Trainingsplätze aus Beton oder Asphalt. Diese sind die härtesten Untergründe, auf denen man Workouts machen oder laufen kann. Darum sind gute Laufschuhe und eine Workout Matte unerlässlich, um die Stöße zu dämpfen, wenn du auf dem Boden aufkommst und um Verletzungen wie dem Schienbeinkantensyndrom vorzubeugen.

#2: Tartan/Gummiboden

Öffentliche Stadien oder Sportplätze haben Bahnen aus Tartan. Dieser synthetische Bodenbelag bietet die ideale Mischung aus weich und hart: Er dämpft Stöße und gibt dir Halt, was deine Performance verbessert. Um dich auf diesem Boden noch sicherer zu fühlen, kannst du sogar Schuhe mit Spikes verwenden. Ein weiterer Vorteil: Auf den Laufstrecken zeigen dir Linien die verschiedenen Distanzen an – perfekt also für deine Running Workouts und Sprints.

#3: Parks

Unser Lieblingsspot fürs Training sind Parks, denn nach einer langen Woche im Büro gibt es doch nichts Schöneres als draußen in der Natur zu trainieren. Weiches Gras dämpft Stöße bei hochintensiven Exercises wie Jumps. Aber Vorsicht: Bei Nässe besteht Rutschgefahr und im Gras können sich Löcher, Steine und Wurzeln verstecken. Aber lass dich davon nicht abhalten. Training auf unebenem Untergrund stimuliert das Gehirn, da du besonders vorsichtig sein und dich fokussieren musst. Außerdem wird so eine Vielzahl an Muskeln beansprucht, die du benötigst, um dein Gleichgewicht zu halten.

#4: Staubige Pfade

Wurzeln, Zweige, Pfützen, Steine: In der Wildnis erwarten dich viele Herausforderungen … Perfekt! Nichts ist besser für deine Ausdauer als Bergab- und Bergauflaufen. Feuchte Erde und Schlamm können jedoch schnell rutschig werden, darum verwende Schuhe, die dir guten Halt geben und besonders im Knöchelbereich verstärkt sind. Bleibe fokussiert, konzentriere dich auf die Strecke und schärfe Körper und Geist.

#5: Strand

Den Strand verbinden wir alle mit Entspannung. Doch wenn es ums Training geht, kann er die größte Herausforderung von allen sein. Sand ist zweifelsohne der anspruchsvollste Untergrund zum Laufen, denn wenn deine Füße einsinken, brauchst du umso mehr Kraft und Energie für den nächsten Schritt. Ob du barfuß oder mit Laufschuhen läufst, bleibt dir überlassen, aber bedenke, dass du in der Nähe vom Wasser bist und nasse Socken ziemlich unangenehm sind. Egal ob mit Schuhen oder ohne, Laufen am Strand ist hart, aber auch unglaublich erfrischend.

Training Spot: Fitnessstudio

Hallo aus dem Fitnessstudio – der Boden hier ist fürs Training gemacht. Da Hygiene in Fitnessstudios besonders wichtig ist, werden dort in der Regel einfach zu reinigende Böden wie Holzböden oder synthetische, harte Böden verlegt. Im Freihantelbereich wird der Boden besonders geschützt, etwa durch stützende Elemente unter Holzböden oder spezielle, synthetische Matten. Außerdem gibt es in Fitnessstudios Matten fürs Bodyweight Training. Wenn du mit dem Gym Coach trainierst, ist ein Fitnessstudio in deiner Nähe die beste Wahl, jedoch brauchst du nur wenig Equipment und kannst auch zu Hause trainieren. Erfahre mehr auf dem Freeletics Blog.

Du trainierst mit dem Running Coach? Das Laufband ist eine tolle Indoor-Alternative, etwa wenn es regnet, du aber trotzdem Laufen gehen möchtest. Es ist zwar nicht dasselbe wie eine Morgenrunde in der Natur, doch bei Intervalltraining auf dem Laufband kannst du z. B. schnell dein Tempo wechseln und es genau im Auge behalten.

Welcher Untergrund ist nun also der Beste für dein Training? Dafür gibt es nicht die eine „richtige“ Antwort. Das Zauberwort heißt Abwechslung. Immer wieder auf anderen Untergründen und an anderen Training Spots zu trainieren, hilft dir, unterschiedliche Muskeln zu beanspruchen und damit deine Anpassungsfähigkeit und Performance zu verbessern. Also schlüpf in die Trainingsschuhe und gib beim Training mit deinen Freeletics Coaches alles – egal auf welchem Untergrund.