Ellies Transformation mit Freeletics: „Die perfekte Kombi aus Running und Bodyweight”

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Das Jahr 2016 war Ellies Jahr. Warum? Weil sie etwas erreicht hat, was ihr zuvor unmöglich erschien. Sie hasste Laufen und hielt sich selbst für „die schlechteste Läuferin der Welt“. Aber nachdem sie ihr Bodyweight Training hatte schleifen lassen, wollte sie etwas verändern. Und zwar schnell. Deswegen kombinierte sie Freeletics Running mit Freeletics Bodyweight und stellte sich einer ganz neuen Herausforderung. Einer Herausforderung, durch die sie genau die Ziele erreicht hat, die sie sich gesetzt hatte. Hier erfährst du alles über Ellie und ihr Training.

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Wann hast du mit Freeletics angefangen?

„Mein allererstes Workout habe ich vor genau zwei Jahren, im August 2014, gemacht. Zum ersten Mal überhaupt habe ich freiwillig trainiert. Im April 2015 begann ich  dann regelmäßig mit dem Bodyweight Coach zu trainieren – eine der besten Entscheidungen meines Lebens.“

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Mit welchem Coach hast du angefangen?

„Angefangen habe ich mit dem Freeletics Bodyweight Coach. Nach fast einem Jahr habe ich eine Trainingspause eingelegt und wollte anschließend wieder da hinkommen, wo ich mal war. Diesmal aber mit einer neuen Challenge. Und so entschied ich mich als schlechteste Läuferin der Welt für den Running Coach. Um wirklich wieder so fit und gesund wie im Jahr zuvor zu werden, kombinierte ich mein Training noch mit dem Nutrition Coach, da meine Essgewohnheiten zu dieser Zeit nicht gerade die besten waren.“

Welche Coaches sind deiner Meinung nach die perfekte Kombination – und warum?

„Zunächst trainierte ich sechs Wochen lang fast ausschließlich mit dem Running Coach – vier bis fünf Mal pro Woche. Ich war echt überrascht, wie schnell ich Veränderungen und Erfolge sehen konnte. Nach diesen sechs Wochen war ich super motiviert und wollte wieder mehr mit Bodyweight trainieren, um Muskeln aufzubauen und definierter auszusehen. Beide Trainingssysteme ergänzen sich ideal: Mit Running verbessere ich meine Performance bei Bodyweight und umgekehrt. Die perfekte Kombination.“

Wie oft trainierst du und wie kombinierst du die verschiedenen Trainingssysteme?

„Ich trainiere mindestens vier Mal pro Woche. Momentan nutze ich hauptsächlich den Running Coach und mache dazu ein bis zwei Bodyweight Workouts.“

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Was gefällt dir an den Trainingssystemen am besten?

„Ich finde es toll, dass ich durch Running die Liebe zum Laufen entdeckt habe. Ich bin schneller geworden, kann längere Strecken laufen und fühle mich nach so kurzer Zeit schon viel fitter. Ich war nie der Typ fürs Laufen, aber das hat sich geändert. Ich kann inzwischen 6 k in 29 Minuten laufen – für mich fast unglaublich. Die Workouts machen so viel Spaß und sind so motivierend, dass ich mich inzwischen richtig darauf freue.

Bodyweight, auf der anderen Seite, hilft mir dabei, stärker zu werden. Ich war immer klein und schwach und finde es ganz toll zu sehen, wie ich bei den Bodyweight Workouts immer schneller und besser werde. Oft trainiere ich auch zusammen mit Freunden, was mich noch zusätzlich motiviert.“

Wo ist dein Lieblingsspot zum Trainieren? Wo machst du deine Workouts normalerweise?

„In der Arbeit, im Park oder zu Hause in meinem Garten. Laufen gehe ich eigentlich überall, damit keine Langeweile beim Training aufkommt.“

Trainierst du zusammen mit andere Free Athletes aus der Community oder lieber alleine?

„Am liebsten trainiere ich zusammen mit anderen und in den letzten zwei Jahren habe ich tolle Menschen aus der Freeletics Community in München kennengelernt, die immer da sind, um mich zu motivieren. Wenn ich meine Familie in London besuche, kann ich auch dort jederzeit trainieren. Das ist toll!“

Was motiviert dich am meisten?

„Meine Fortschritte sind für mich wahrscheinlich die größte Motivation. Wenn ich mir Fotos von früher ansehe und darauf zurückblicke, was ich schon erreicht habe, dann möchte ich wissen, wie weit ich es noch schaffen kann.  In der Bodyweight App zu sehen, dass ich andere motivieren kann, motiviert mich wiederum selbst – denn ich will die anderen Athleten einfach nicht hängen lassen. Es ist immer noch komisch, von anderen zu hören, dass sie mich als Motivation sehen, aber es ist ein so tolles Gefühl und macht mich jedes Mal aufs Neue glücklich.“

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Hast du Tipps für Training bei schlechtem Wetter?

„Ich persönlich liebe es, bei Regen laufen zu gehen. Das fühlt sich so schön frisch an. Geh einfach raus – sobald du nass bist, macht es dir sowieso nichts mehr aus. Und wenn ich bei schlechtem Wetter wirklich mal keine Lust habe zu trainieren, dann halte ich mir vor Augen, wie viel ich erreichen kann, wenn ich nur hart genug arbeite.“

Egal, ob du noch gar nicht trainierst oder vielleicht an deine Grenzen gestoßen bist: Nimm eine neue Herausforderung an. Steck dir neue Ziele. Kombiniere Freeletics Running und Freeletics Bodyweight und werde fitter, schneller und am wichtigsten: fitter als je zuvor. Genau wie Ellie. Sie ist einfach losgelaufen und hat immer nur nach vorne geschaut. Jetzt bist du an der Reihe.