Woher kommen Burpees überhaupt?

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Darauf hat jeder Free Athlete nach seinem ersten Aphrodite-Workout wohl nur eine Antwort: direkt aus der Hölle. Wir sind der Sache mal für euch auf den Grund gegangen und präsentieren euch die wahre Geschichte.

Der Anfang der Burpees

Die ersten Burpees machte in den 30er-Jahren Royal Huddleston Burpee, ein Physiologe aus New York. Ursprünglich dienten sie als eine Art Fitnesstest für den Alltag. Als die US-Armee im Jahr 1942 allerdings Wind von den Burpees bekam und beschloss, dass sie Teil des Fitnesstests für Soldaten sein sollten, wurden sie quasi über Nacht berühmt.

Seitdem sind Burpees weltweit als anspruchvollste, qualvollste – aber vor allem auch – effizienteste Übung überhaupt bekannt. Jeder, egal ob Soldat, Profi-oder Hobbysportler, hat sich daran schon versucht. So sind Burpees zu einer Übung geworden, die wir alle hassen und gleichzeitig lieben.

Waren Burpees schon immer so hart?

Nein, waren sie nicht. Burpees waren früher auch bekannt als Squat Thrusts. Ursprünglich waren sie keine Kombination aus 6 Bewegungsabläufen, sondern lediglich aus 4 Bewegungsabläufen.

  1. In die Hocke gehen und beide Hände direkt auf den Boden vor sich stellen.
  2. Mit den Füßen in den Unterarmstütz springen.
  3. Mit den Füßen wieder nach vorne springen.
  4. In die stehende Position zurückkehren.

Zu unserer allgemeinen großen Freude – oder zu unserem Verdruss – sind Burpees in den letzten Jahren noch anstrengender geworden. Ein Burpee ist jetzt eine Bewegungsfolge von 6 unterschiedlichen Bewegungen. Und zwar so schnell wie möglich. Genau, richtig gehört. 6 Bewegungen. Das könnte auch der Grund sein, warum Burpees gerne zur Bestrafung eingesetzt werden. Zu spät zum Fußballtraining? Direkt ein paar Strafburpees. Aber glaub uns: Wenn jeder wüsste, wie schnell Burpees die allgemeine Fitness steigern, würden alle zu spät zum Training kommen.

Warum Burpees?

Die eigentliche Frage sollte sein: Warum nicht? Burpees beanspruchen jeden einzelnen Muskel. Oder fast jeden. Sie stärken nicht nur deinen Körper, sondern auch dein Herz und verbessern die Durchblutung. Darum sind sie auch Teil vieler Freeletics Bodyweight Workouts. Sie verbessern gleichzeitig Kraft, Ausdauer und Koordination.

Auf dem Freeletics blog erfährst du, welche Muskeln genau bei Burpees beansprucht werden.

Wir lieben Burpees: Die Burpees Challenge

Im März haben Free Athletes aus der ganzen Welt an unserer Burpees Challenge teilgenommen. In nur einer Woche hat die gesamte Freeletics Community 20.335.280 Burpees gemacht!

Seien wir doch mal ehrlich: Jeder sagt zwar, dass er Burpees hasst. Aber insgeheim lieben wir sie alle. Pulsschlag am Limit, du bewegst dich rasend schnell und gleichzeitig musst du auch noch zählen.

Jeder Burpee, den du machst, bringt dich deinem Ziel ein Stück näher. Darum: 5,4,3,2,1 … Go!

Wie findest du Burpees? Hasst du sie oder liebst du? Beteilige dich an der Diskussion und hinterlasse uns einen Kommentar.