In 14 Wochen zum neuen Ich: Seanas Geschichte

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Hi, ich bin Seana. Die meisten von euch kennen mich aus meinem 14-Wochen-Transformationsvideo. Doch was ihr wahrscheinlich nicht wisst ist, dass ich auch für den Freeletics Blog schreibe. Ich bin diejenige, die lebensverändernde Geschichten von und mit der Community teilt, da ich es selbst auch geschafft habe. Jetzt ist es an der Zeit, dass ich meine eigene Erfolgsstory mit euch teile. Hier erfahrt ihr, wie ich mein Leben mit Freeletics verändert habe.

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Wenn du mein Video gesehen hast, weißt du bereits, dass Sport immer eine große Rolle für mich gespielt hat. Ich war im Basketballteam meiner High School und meiner Uni und bin immer gern gelaufen und geschwommen. Leider hat sich mein Fokus während des Studiums verschoben. Ich war nur noch am Feiern und Lernen und habe dabei meine Leidenschaften vernachlässigt.

Seana

Der Wendepunkt kam kurz nach meinem Studienabschluss. Eines Morgens wachte ich auf und betrachtete mich im Spiegel. Die Partys waren vorbei. Mein Studium war abgeschlossen. Alles was blieb, war das Spiegelbild einer Person, die ich nicht wiedererkannte. Kein Lächeln. Kein Selbstvertrauen. Ehrlich gesagt, konnte ich mein Aussehen kaum ertragen. Ich konnte mich auf nichts mehr freuen. Ich ging nicht einmal mehr gern aus dem Haus. An diesem Punkt erkannte ich, dass ich etwas ändern musste. Und dann entdeckte ich Freeletics.

Meine Transformation begann im Winter. Wie anstrengend es auch sein musste, ob Regen oder Sonnenschein, ich ließ mich von nichts aufhalten. Vier- bis fünfmal pro Woche trainierte ich morgens um 7 Uhr vor der Arbeit, da ich sonst keine Zeit hatte. Ob ich mit dem Gedanken gespielt habe, aufzugeben? Jeden einzelnen Tag. Doch ich habe nie zugelassen, dass daraus mehr als ein Gedanke wird. Ich stand so gut wie jeden Morgen früh auf und gab alles.

Natürlich verdanke ich meine Transformation nicht nur dem Training. Die Ernährung spielte ebenfalls eine wichtige Rolle und danach werde ich am häufigsten gefragt. Wie stark hast du deine Ernährung geändert? Was hast du geändert? Musstest du auf vieles verzichten? Ich kann euch sagen, die Ernährungsumstellung war genauso hart, wenn nicht sogar härter als das Training. Aber sie ist eben genauso wichtig.

Was war also mein „Geheimnis“? Für mich war es wichtig, ein Gleichgewicht zu finden – einen Ernährungsstil, den ich auch genießen konnte. Sonst wäre die Gefahr zu groß, wieder in alte Muster zu verfallen. Ich fing nach und nach mit der Umstellung an. Habe mich darüber informiert, was gut für mich ist und was nicht. Wann ich essen sollte. Was vor und nach dem Training am besten ist. Und wie ich die Dinge ersetzen konnte, die ich gern aß, die aber nicht mehr in Frage kamen. Dabei war der Ernährungsguide eine große Hilfe, denn so erhielt ich klare Richtlinien inmitten der ganzen Informationsflut. Als ich ungefähr wusste, was ich essen sollte, stellte ich für jeden Tag einen Essensplan zusammen. Ich schrieb genau auf, wann ich was essen sollte und wie viel.

Am Anfang war es einfach unmöglich. Ich war so daran gewöhnt, zu essen, was ich wollte und wann ich wollte. Ich musste mich erst einmal mental auf die Veränderung vorbereiten. Ich entschied mich, die Kohlenhydrate zu reduzieren, da ich viel zu viele Kohlenhydrate und noch dazu zu den falschen Tageszeiten zu mir nahm. Das bedeutete weniger Brot, Reis und Pasta. Ich aß vorwiegend Gemüse, Fisch und Milchprodukte. Bald fand ich Gefallen daran, verschiedene Curries und Salate auszuprobieren, und ich entwickelte eine Leidenschaft für ausgefallene gesunde und leckere Gerichte.

Doch mein größtes Problem war die Schokolade. Ja, ich gebe es zu: Ich liebe Schokolade und Süßes. Ich fand bald heraus, dass ich meine Gelüste mit einem Teelöffel natürlicher Erdnussbutter vorübergehend stillen konnte. Aber das Naschen völlig aufzugeben ist nicht einfach, sodass ich mir immer noch gelegentlich etwas Süßes gönne. Ich bin sicher, das hab ich mir verdient. Im Gegensatz zu früher weiß ich jetzt, welche Mengen in Ordnung sind.

Ein weiterer wichtiger Tipp ist, sich auf mentale Hürden einzustellen, denn die kommen ganz bestimmt. Am härtesten war es für mich in Woche 5 oder 6. Ich sah überhaupt keine Veränderungen. Ungeduldig, wie ich bin, begann ich zu zweifeln, ob ich überhaupt weitermachen sollte, als immer noch kein Sixpack sichtbar war. Doch ich zog es weiter durch. Einen Tag nach dem anderen. Auch wenn ich lieber gestorben wäre, als noch einen Burpee zu machen, hab ich mich dazu aufgerafft, meinen Hintern von der Couch zu bewegen und wenigstens einmal Metis zu machen. Es ist ganz egal, wie viel du machst, denn etwas ist immer besser als nichts.

Es ist so toll, dass ich meine Reise und meine Erfahrungen mit der Welt teilen kann. Ich will allen zeigen, dass nichts unmöglich ist. Du musst es nur unbedingt wollen. Mein Video anzuschauen und zu sehen, was ich durchgemacht habe, treibt mir immer noch jedes Mal die Tränen in die Augen. Ich hätte in tausend Jahren nicht gedacht, dass ich so etwas erreichen könnte. Aber wisst ihr, was das Beste daran ist? Obwohl ich 15 kg an Gewicht und 13 cm um die Taille abgenommen habe, ist es dennoch das Gefühl des Stolzes, für das es sich wirklich gelohnt hat. Ich bin so stolz auf das, was ich erreicht habe. Ich hab mir selbst die Chance gegeben, etwas zu erreichen. Jetzt weiß ich, wie stark ich wirklich bin.

Wenn du mein Video gesehen hast und immer noch zweifelst, ob du es schaffen kannst, dann gebe ich dir folgendes mit auf den Weg:

Schau mich an, als ich angefangen habe. Zwischen dir und mir gibt es keinen Unterschied. Das Einzige, was uns unterscheidet, ist die Tatsache, dass ich eine Entscheidung getroffen habe. Eine Entscheidung, die auch du ganz einfach treffen kannst. Ich kann dir sagen, es wird die härteste Herausforderung, die du dir jemals gestellt hast. Aber nur in den ersten Wochen. Danach wird es zu deiner Leidenschaft. Mein neues Leben ist einfach großartig. Ich bin so glücklich und selbstbewusst. Ich weiß jetzt, dass es nichts gibt, was ich nicht schaffen kann. Man sieht mich kaum noch ohne Lächeln. Beim Aufwachen freue ich mich auf den bevorstehenden Tag und das Beste ist, dass ich wieder voller Vorfreude in meine Zukunft blicke. Freeletics hat mich völlig begeistert. Es war meine Chance. Meine Möglichkeit. Und es hat mich davor bewahrt, ein Leben zu leben, das unter meinem Potenzial liegt. Wenn du also das nächste Mal kurz vor dem Aufgeben bist, denk an mein Motto:

Jetzt oder nie. Wähle jetzt!

Now it’s your turn. Change your life. Give yourself the chance to prove what you’re really capable of. Make yourself proud and become the person you’ve always wanted to be.