Reine Kopfsache: So erreichst du deine Ziele

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Ein hartes Training durchzuziehen ist nicht einfach. Im Gegenteil: Es verlangt deine volle Hingabe. Auch der beste Trainingsplan wird die Arbeit nicht für dich übernehmen, sondern dich konstant fordern. Was aber motiviert uns immer weiter zu arbeiten und unser Bestes zu geben? Erstmal Resultate. Weil diese aber normalerweise nicht bereits in der ersten Trainingswoche zu sehen sind, ist es wichtig, die richtige Einstellung zu haben. Es ist diese Kopfstärke, die erfolgreiche Athleten auszeichnet. Alles kein Geheimnis, sagen wir. Hier sind die richtigen Gedanken und Mind-Tricks, mit denen du zu deiner stärksten Version wirst.

Der Freeletics Gym Coach sorgt dafür, dass dein Training nie monoton wird und du dich ständig verbesserst. Um Langeweile und Frustration durch ausbleibende Ergebnisse musst du dir daher zum Glück keine Gedanken machen. Dennoch gibt es Strategien, die dich vorantreiben und geistig stärker machen, damit Zweifel gar nicht erst aufkommen. Die folgenden Tricks nehmen dir die Angst vor dem Scheitern und helfen dir, die vor dir liegenden Aufgaben zu meistern und Tag für Tag an deinem Ziel zu arbeiten.

Visualisiere das Endergebnis

Was ist für mich drin? Ganz wichtig – Schau dir Ergebnisse von anderen an. Auf unserem Youtube Kanal findest du Free Athletes mit den verschiedensten Ausgangssituationen. Sie alle haben es geschafft. Aber sie alle mussten ihren Prozess irgendwann beginnen. Und sie alle hatten Phasen, in denen es hart wurde. Ihr Beispiel zeigt dir, was möglich ist. Schau dir ihre Videos und Geschichten an. Dann stell dich vor den Spiegel und stell dir vor, was du erreichen wirst. Welchen Einfluss wird das Training auf dein Leben haben? Wie wird dein Umfeld darauf reagieren? Leg los und gib alles. Bleib dran. Mach jede Woche ein Foto von dir und vergleiche es mit der Vorwoche. Im Alltag übersieht man leicht, wie weit man schon gekommen ist. Führe es dir immer wieder vor Augen.

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Lerne Verzicht zu genießen

„Komm, nur ein Bier!“ „Lass uns einfach eine Pizza bestellen.“ – Verzicht gehört zum Training. Jedes mal, wenn du wieder „nein“ sagen musst, solltest du das als Chance sehen, mental stärker zu werden. Stell dich bewusst auf die Entbehrungen ein. Bei deinem nächsten Training werden sie dich Grenzen überschreiten lassen. Wichtig ist auch, dass du dir immer wieder vor Augen führst, warum du verzichtest. Hier geht es um etwas Größeres als das schnelle Vergnügen. Hier geht es um deine Träume.

Routine im Kopf

Setze dir feste Zeiten und Regeln für dein Training. Plane es wenn möglich gleich morgens vor der Arbeit oder Uni ein. So startest du richtig in den Tag und bist gar nicht erst versucht, auf andere Aktivitäten auszuweichen. Falls das nicht möglich ist, geh einfach direkt nachdem du dein Pflichtprogramm erledigt hast, ins Gym. Bloß nicht erst die Couch anschauen.

Ein guter Trick, wenn es mal wieder schwer ist dich aufzuraffen, ist einfach Schuhe anziehen und Trainingssachen in die Hand nehmen. Du wirst sehen, deine Schritte lenken dich automatisch zum Rack. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass man lediglich drei Minuten in eine Aktivität stecken muss, bis man den inneren Schweinehund überwunden hat. Reiß dich also für drei Minuten zusammen und du wirst belohnt werden.

Connecte dich

Erzähle Freunden von deinem Training oder noch besser: Nimm sie gleich mit. Du wirst sehen, dass dich ein Trainingsbuddy auch dann mitzieht, wenn du eigentlich viel lieber auf der Couch liegen möchtest. Umso besser, wenn eure Gewichte sich ähnlich sind – denn ein wenig Wettbewerb fördert das Geschäft.

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Erinnere dich, weshalb du angefangen hast

Gerade zu Beginn, wenn die großen Ergebnisse noch auf sich warten lassen, stellt man das eigene Ziel in Frage: Ist mir das wirklich wichtig? Brauche ich das wirklich, um glücklich zu sein? Ein guter Trick: Schreibe dir vor Beginn deines Trainings auf, was du verändern möchtest und vor allem, warum du es verändern möchtest. Du kannst dir die Punkte als Brief an dich selbst formulieren und in einen Umschlag stecken. Lies ihn dir durch, wenn du merkst, dass Zweifel aufkommen.

Noch eins: Mentale Stärke ist wie ein Muskel und wie ein Muskel wird sie sich im Laufe deines Trainings entwickeln. Je länger wir trainieren, desto stärker werden wir, auch mental. Du musst alle Willenskraft, die du im Laufe deiner Reise aufbringen wirst, also nicht schon zu Beginn besitzen. Lass uns daran arbeiten. Tag für Tag.

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