Let’s talk: „Freeletics hat mir ein Ziel und meinem Leben wieder einen Sinn gegeben.“

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Anlässlich des Weltgesundheitstags richten wir besonderes Augenmerk darauf, dass Gesundheit nicht nur mit körperlicher Fitness und ausgewogener Ernährung zusammenhängt. Sondern auch mit der Gesundheit der Seele.

Frag dich doch einmal selbst: Wie gesund bin ich? Bin ich mutig genug, mir Ziele zu setzen? Positiv genug, um auf sie hinzuarbeiten, auch wenn ich beim ersten Mal scheitere?

Oder fühlst du dich machtlos, wenn du an deine Zukunft denkst? Bist du unzufrieden, aber gleichzeitig unsicher, wie du die Dinge ändern und ein Leben führen kannst, auf das du stolz bist? Wenn sich das nach dir anhört, lies dir die Geschichte von Chris aus Colorado durch. Seine Zukunft erschien ihm früher sehr düster – bis er durch das Training mit Freeletics wieder ein klares Ziel vor Augen hatte und einen Grund, jeden Morgen aufzustehen und für das, was er erreichen wollte, zu kämpfen. Das ist seine Geschichte:

Vor nicht allzu langer Zeit war ich lethargisch und depressiv. Mein Leben fühlte sich wie eine einzige Last an und ich begann mich selbstzerstörerisch zu verhalten: Ich rauchte und trank, um mir selbst zu schaden, weil ich das Gefühl hatte, nichts wert zu sein und niemandem etwas zu bedeuten. Ich hatte keine Ziele, keinen Lebensinhalt, keine Lebensfreude. Aber das war nicht immer so. Und erst recht nicht heute.

Ich wuchs in Colorado auf und war immer sportlich und aktiv. Ich war Torwart im Fußballverein und habe es geliebt. Vielleicht, weil es mir das Gefühl gab, dass ich auf dem Platz ein anderer Mensch sein konnte als sonst. Hier konnte ich der Held sein, obwohl ich übergewichtig war. Ich hatte sogar ein Angebot, an der Universität zu spielen, aber das hat mir nicht wirklich zugesagt. Ich wollte lieber die Welt sehen und zog nach Lugano in der Schweiz. Und trotzdem hatte ich immer noch schwer an etwas zu tragen. Ich hatte das Gefühl, durchschnittlich zu sein, weil ich mich nie sportlichen Herausforderungen gestellt hatte. Ich war in meinem geistigen Gefängnis gefangen. Ich habe langsam angefangen, mich selbst zu zerstören, habe getrunken und geraucht. Mein Studium vernachlässigt. Ab und an habe ich versucht mich aufzurappeln, habe aber nie lange durchgehalten um Fortschritte zu erzielen.

Ich konnte mich meinen Problemen erst stellen, als ich mir eingestanden hatte, wie tief ich gesunken war. Früher war ich ein Athlet – jetzt brachten mich schon ein paar Treppenstufen aus der Puste! Ich war einfach nur unglücklich und auf keinen Fall die Person, die ich sein wollte. Diese Erkenntnis war der erste Schritt hin zur Veränderung. Ich begann mit Spazierengehen. Und obwohl das nur ein winziger Schritt war, fühlte ich mich schon wohler mit mir. Dann habe ich angefangen mich umzuschauen, wie ich größere Schritte machen könnte. Dabei bin ich über Bewertungen der Freeletics Bodyweight App gestolpert. Ich habe mir die Transformationsvideos angesehen und weiter recherchiert. Die interaktive Community hat mich wahnsinnig beeindruckt. Also habe ich mich registriert. Obwohl ich bei den ersten Workouts wirklich an meinem eigenen Verstand zweifelte, hatte ich Blut geleckt. Das Gefühl des Erfolges und der Kraft wurde immer stärker. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass ich viel selbstbewusster, energiegeladener und stärker geworden war. Ich war wieder zuversichtlich und glücklich und ging mit einem Lächeln durchs Leben – und das mit gutem Grund.

Ging das alles von heute auf morgen? Leider nein. Es waren 8 Monate harte Arbeit. Ich war oft frustriert, dachte, ich mache zu wenig Fortschritte. Ich habe mich geärgert, wenn ich Übungen nicht geschafft habe. Aber stetige Motivation hat für mich viel mit Reflektion zu tun, damit, an Fortschritte zu glauben, positiv zu bleiben, darüber nachzudenken, wie weit ich schon gekommen bin. Ob es Momente gibt, in denen ich inkonsequent bin? Ja. Tage, an denen ich mich dazu überwinden muss es durchzuziehen? Klar. Und Tage, an denen ich am liebsten alles hinschmeißen würde? Oh ja, ständig. Aber tue ich es? Nein.

Ich habe immer noch depressive Phasen. Meine Unvollkommenheit und Fehler machen mich immer noch unsicher. Aber jetzt bin ich auch stolz darauf, was ich alles erreicht habe. Diesen Stolz kann mir niemand nehmen. Mein Rat an andere ist ziemlich einfach: Sag dir immer wieder, dass es einen Grund dafür gibt, so hart zu kämpfen. Dass du diese Krise bewältigen und als bessere Version deiner selbst daraus hervortreten wirst. Eines Tages wirst du feststellen, wie stark du bist. Du wirst zu wahrer Größe gelangen und dir selbst ein Leben erschaffen, das besser ist, als du dir jemals erträumt hast.

Ich will, dass alle wissen, dass es niemals zu spät dafür ist, die ersten Schritte in ein glücklicheres, gesünderes Leben zu machen. Ich würde gerne das Leben eines Menschen so zum Positiven wenden, wie Freeletics das für mich getan hat. Es ist nie leicht und du wirst oft so am Boden zerstört sein, dass du das Gefühl hast, nie wieder aufstehen zu können. Aber denk immer daran, wie stark du bist. Dass auch du andere um dich herum motivieren kannst, wenn du nur bereit bist, den ersten Schritt zu wagen.

Danke, dass ihr meine Geschichte gelesen habt. Und ich danke Freeletics dafür, mein Leben verändert zu haben.

#WHD #LetsTalk

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