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Sunnys Geschichte

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Ein voller Terminkalender ist eine der beliebtesten Ausreden, um sich vor allem Möglichen zu drücken. Dabei ist alles nur eine Frage der Organisation und Willenskraft. Um deinen Traumkörper und -lifestyle zu verwirklichen, musst du viel Zeit und Anstrengung investieren. Jedem von uns steht täglich die gleiche Anzahl an Stunden zur Verfügung – doch manche machen einfach mehr daraus als andere. Sunny war immer der Ansicht, dass ihr aufgrund ihrer Karriere keine Zeit blieb, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Doch letztendlich erreichte sie mit viel harter Arbeit und Geduld trotzdem ihr Ziel – und nahm dabei 14 kg ab. Inzwischen ist das Training für sie keine lästige Pflicht mehr, sondern ein Privileg.

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Ich glaube, dass es vielen Leuten ähnlich geht wie mir. Früher führte ich ein sehr aktives Leben. In meiner Freizeit tanzte ich, spielte Volleyball und trieb anderen Sport. Ich musste nicht darauf achten, was ich aß – ich nahm einfach nicht zu. Das änderte sich aber, als ich mein Studium begann. Ich hörte mit dem Sport auf und meine Essgewohnheiten wurden immer schlechter. Dabei dachte ich nie wirklich darüber nach, was ich meinem Körper durch meinen ungesunden Lebensstil antat, und ich versuchte wohl einfach zu ignorieren, wie sehr sich meine Figur verändert hatte. Nach zwei Jahren sah ich dann ein Foto von mir und war total geschockt. Das war doch nicht mehr ich!

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Diesen Schock hatte ich gebraucht, um endlich etwas zu ändern. Ich begann, mit Freeletics Bodyweight zu trainieren, und fand glücklicherweise genügend Zeit, sodass mein Studium und meine Arbeit nicht darunter litten. Ich war wieder glücklicher und mein Leben war wieder im Gleichgewicht. Nach dem Studium fing ich dann an, Vollzeit zu arbeiten. Ich war abends immer zu müde und zu faul, um noch gesund zu kochen, und auf Training hatte ich schon gar keine Lust mehr. Nach der Arbeit wollte ich mich einfach nur noch entspannen. Dadurch aß ich immer öfter Fertiggerichte und Fast Food und gab das Training wieder auf. Ich war damals so zufrieden mit mir und überzeugt, dass ich nicht noch einmal so zunehmen würde wie beim letzten Mal. Und damit begann alles wieder von vorn. Ein Jahr danach sah ich ein Foto von mir auf meiner Reise nach New York und war geschockt und enttäuscht, dass ich mich so habe gehen lassen. Noch einmal.

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Ich wusste, dass ich selbst eine Lösung finden musste, wenn ich meine Arbeit mit einem gesunden Lebensstil vereinen wollte. Es gibt so viele Leute, die es auch schaffen – warum also nicht ich? Ich sagte mir „jetzt oder nie“ und bewarb mich für den dreimonatigen Testlauf der neuen Freeletics Running App. Das schien genau das Richtige zu sein, denn ich brauchte eine neue Sportart, die mich so richtig pushen würde. Und außerdem hatte ich vor dem Laufen eigentlich keine Angst. Doch nach meiner ersten Woche Training und Ernährungsumstellung begann ich zu zweifeln. Es war extrem hart. Ich war an meine Grenzen geraten. Mir war klar, dass ich nicht die Fitteste war, aber für so unsportlich hätte ich mich nicht gehalten. Mein Körper war müde und völlig ausgelaugt. Und ich sehnte mich nach Zucker und ungesundem Essen. Ich hätte am liebsten aufgehört.

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Doch ich tat es nicht. Trotzdem fragte ich mich jeden Tag, warum ich mir das antat. War mein Leben vorher wirklich so schlimm? Ich war schließlich nicht total unglücklich und immerhin war es schön bequem. Doch dann rief ich mir in Erinnerung, dass ich mein Leben neu gestalten wollte, und das würde viel Zeit und Anstrengung erfordern. Also änderte ich meinen Lebensstil von Grund auf. Ich probierte ein paar schnelle und gesunde Rezepte aus und hörte auf, das Laufen als lästige Pflicht zu sehen. Stattdessen sehe ich es jetzt als Weg zu der Person, die ich sein will, und als Mittel zur Entspannung nach der Arbeit. Das Training war hart, doch das Gefühl, den Stress des Alltags einfach abzuschütteln, war überwältigend. Also lief ich weiter. Bei Sonne, Regen und Schnee. Und dabei lernte ich auf meiner Reise ein paar großartige Menschen kennen.

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Am Anfang sah ich wochenlang keine großen Veränderungen, was mich ziemlich demotivierte. Ich machte weiter, aber ich war kurz davor, alles hinzuwerfen – warum sollte ich mich abmühen, wenn sich mein Körper kein bisschen veränderte? Ich war wirklich frustriert, aber ich wollte nicht aufgeben. Und dann kam endlich das Licht am Ende des Tunnels. Mein Körper begann sich deutlich zu verändern, und die Kilos purzelten. Auch meine Leistung wurde immer besser und das machte mich wirklich glücklich und stolz. Ich wurde schneller, konnte längere Distanzen laufen und hatte viel mehr Energie. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar, dass ich mein Ziel erreichen würde – komme was wolle. Nichts konnte mich mehr aufhalten.

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Wenn ich jetzt zurückblicke, bin ich unglaublich froh, dass ich es durchgezogen habe. Ich habe in 20 Wochen 14 kg abgenommen und von Größe 40 auf Größe 36 gewechselt. Am Anfang musste ich während der Runs immer wieder Pausen einlegen. Ich war immer langsamer als die anderen und rang ständig um Atem. Ich konnte einfach nicht mithalten und kämpfte bei jedem Workout bis an meine Grenzen. Jetzt bin ich wieder richtig fit, selbstbewusst und sportlich. Ich habe mehr Energie als je zuvor und ich laufe und laufe – weiter als ich mir je zugetraut hätte. Das macht mich unglaublich stolz. Meine Reise war ein Kampf und ich war kurz davor aufzugeben. Doch jetzt bin ich dankbar für die physischen und mentalen Herausforderungen, denn diese zeigten mir mein wahres Potenzial. Jetzt bin ich in der Lage, einen Vollzeitjob, das Training, mein Sozialleben und eine gesunde Ernährung unter einen Hut zu bringen. Du solltest das Training und einen gesunden Ernährungsstil nicht als Pflicht, sondern als Investition in dich selbst betrachten. Diese Lektion habe ich jetzt definitiv gelernt.

Ich hoffe, ich kann andere Personen, die nicht glücklich mit sich sind, dazu inspirieren, sich aufzuraffen und etwas dagegen zu tun. Wenn ich es schaffe, dann schaffst du es auch. Es bedeutet viel harte Arbeit, doch es zahlt sich definitiv aus! Fürchte dich nicht vor dem ersten Schritt: Jeder kann laufen und am Anfang spielt es keine Rolle, wie weit oder schnell du läufst. Tu dich mit einem Freund zusammen und lauft los! Es kann dein Leben verändern.