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„Ich habe jede Menge Energie im Alltag!“ – Danielas Geschichte

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Fitnessziel

Training Journey

Dauer

Ergebnis

Abnehmen

Fit werden

Muskeldefinition mit der Kurzhantel

5 Monate

- 15,8 kg

Für die fünfköpfige Mama Daniela war Fitness immer ein To-do, das erledigt werden muss, aber keinen Spaß macht. Trotzdem wusste sie, dass sie ihre Traumresultate nur mit einem grundlegend anderen Lebensstil erreichen konnte. Und die Transformation Challenge brachte genau diese Veränderung. Dafür hat sie nicht nur ihre Gewohnheiten geändert, sondern auch ihr Mindset komplett umgekrempelt – und sich endlich selbst zur Prio Nummer 1 gemacht. Das ist ihre Geschichte:

„Vor der Transformation Challenge war Fitness für mich etwas, das ich halt tun musste, um fit und gesund zu werden – ein weiterer Punkt auf meiner endlosen To-do-Liste. Und wenn ich es endlich mal ins Fitnessstudio schaffte, fühlte ich mich durch das Workout zwar wie ein neuer Mensch, sah aber immer noch genauso aus wie vorher.

Meine Ernährung war nicht ideal – eher ziemlich ungesund in Hinblick auf Essenszeiten und Portionsgrößen. Zu Hause aßen wir zwar hauptsächlich Bio-Lebensmittel und kein Fastfood, dafür trank ich aber bis zu acht Tassen Kaffee am Tag und manchmal keinen Schluck Wasser. 

Essen wurde mein Werkzeug zum Stressabbau, wirkte sich aber nicht positiv auf meinen Schlaf aus. Ich schlief fünf bis sechs Stunden pro Nacht – und all das Koffein machte das Einschlafen auch nicht einfacher.“

Bereit für einen Wandel

„Ich wusste, dass ich deutlich an Gewicht verlieren und insgesamt fitter werden wollte. Aber um das zu schaffen, musste ich einige alte Gewohnheiten ablegen, die mich mittlerweile auch als Mensch ausmachten. Ich musste wieder anfangen, an mich zu glauben und darauf zu vertrauen, dass ich in der Lage bin, regelmäßig zu trainieren, abzunehmen und mich gesünder zu ernähren.

Als ich zur Teilnahme an der Transformation Challenge eingeladen wurde, war ich sehr glücklich. Ich fand es unglaublich toll, von so vielen unterschiedlichen Menschen mit mehr oder weniger demselben Ziel umgeben zu sein. Und ich freute mich darauf, mehr über Training und Ernährung zu lernen, meinen Lebensstil drastisch zu ändern und mich endlich besser um mich selbst zu kümmern. Nicht nur für mich, sondern auch, damit ich eine glücklichere und gesündere Mutter sein konnte.“

Zweifel überwinden und einfach loslegen

„Ich freute mich total auf die kommenden Monate und die Herausforderung. Und ich hatte nicht den geringsten Zweifel, dass ich die Challenge durchziehen würde. Ein wenig Sorge machte mir das Verletzungsrisiko, denn ich konnte mich an das letzte beständige und harte Training nicht mal mehr erinnern.

Weil mein Körper schon etwas älter ist, bezweifelte ich, dass meine Erwartungen erfüllbar waren. Ich glaubte nicht, dass es irgendeine Form von Muskelgedächtnis bei mir geben würde, da ich nie wirklich Muskeln aufgebaut hatte.

Aber trotzdem stellte ich mir das Ende der Challenge vor und sah mich als fittere, selbstbewusstere Frau daraus hervorgehen. Und zwar nicht nur selbstbewusst wegen meines Aussehens, sondern auch wegen meiner Leistung. Ich stellte mir vor, wie ich regelmäßig trainiere, mich besser ernähre, weniger Kaffee trinke und mir endlich selbst den Rücken stärke, anstatt immer andere an erste Stelle zu setzen.“

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Die Wahrheit über Fortschritt

„Nach der Hälfte der Transformation Challenge hatte ich etwas Wichtiges gelernt: Ich brauche Workouts, um mich körperlich wie mental wohlzufühlen. Und trotzdem suchte ich weiter nach Ausreden zum Prokrastinieren.

Aber sobald ich mit dem Workout startete, fühlte ich mich selbstbewusst und vertraute auf meine Fähigkeit, am Training dranzubleiben. Das Gefühl nach dem Training war die ganze Mühe mehr als wert.

Ich betrachtete Workouts immer noch als Punkt auf der To-do-Liste, aber mich überraschten die Resultate, die durch die Regelmäßigkeit kamen.“

Große Veränderungen und ein neuer Blickwinkel

„Die größte Veränderung ist mir ein paar Wochen nach Beginn der Challenge aufgefallen: Das Herzrasen, an dem ich seit Jahren litt, verschwand komplett. Das war großartig!

Mir fällt kein Bereich meines Lebens ein, der sich nicht verbessert hat. Denn wenn du für einen Teil deines Lebens Verantwortung übernimmst, überträgt sich das auch auf alle anderen. Ich bin so dankbar, dass ich Teil dieser Reise sein durfte!

Seitdem handle ich eher proaktiv statt reaktiv, habe jede Menge Energie im Alltag und viel mehr Geduld mit meinen Kindern. Und ich nörgele weniger an meinem Mann herum. Ich nehme die Zügel in die Hand und tue, was getan werden muss.“

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Übers Ziel hinaus blicken

„Ich habe mein Gewichtsziel um 2 kg verfehlt, was ich auf meinen weiblichen Zyklus schiebe. Trotzdem fühlt es sich an, als hätte ich es erreicht. Und ich bin stolz auf alles, was ich geschafft habe.

Abgesehen von den körperlichen Veränderungen habe ich dank der Transformation Challenge meine Beziehung zum Essen verbessert.

Früher griff ich sofort zu etwas Essbarem, wenn ich mich nicht gut fühle, gestresst war oder mich belohnen wollte. Das hat sich komplett geändert und ich finde es toll zu wissen, was mein Körper leisten kann.

Zum Beispiel einen Handstand oder einen 5-Kilometer-Lauf! Völlig verrückt, wenn man überlegt, wo ich gestartet bin.

Ein unerwarteter Vorteil war außerdem, dass ich echt VIEL Geld gespart habe, das normalerweise für Essen und Trinken unterwegs draufgegangen wäre.

Wenn ich noch mal von vorn anfangen könnte, würde ich von Anfang an abends Parmesan-Chips snacken. Ich hab viel zu lange gebraucht, bis ich gemerkt habe, wie GÖTTLICH Parmesan-Chips schmecken!“

Mein Rat: Leg einfach los!

„Ganz im Ernst ... einfach machen. Mach dich stolz!“

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