Mit Freeletics schlank für die Hochzeit

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Feli hat sich selbst nie als übergewichtig empfunden. Doch nachdem sie letztes Jahr von ihrer Jugendliebe einen Heiratsantrag bekam, stellte sie sich vor, wie sie an ihrem großen Tag als Braut aussehen wohl würde. Obwohl dieser Gedanke der ausschlaggebende Punkt war, wollte Feli nicht wie andere zukünftige Bräute einfach irgendeine Crash-Diät machen. Ihr Ziel war es, mit Freeletics abzunehmen, straffer zu werden, fitter zu werden und langfristig gesund zu bleiben. Schau dir ihr Video an und lies ihre Geschichte: Die Hochzeit war der Grund, anzufangen, doch schon bald war lebenslange Fitness der Grund, weiterzumachen.

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„Jonathan und ich besuchten seit der fünften Klasse dieselbe Schule,  lernten uns aber erst vier Monate vor dem Abschluss auf einer Klassenfahrt kennen. Als wir wieder zu Hause waren dauerte es nicht lange, bis wir unser erstes Date hatten und schon da wusste ich, dass er der Richtige war. Letztes Jahr im März weckte er mich eines Morgens und überraschte mich mit einem wundervollen Frühstück, er hatte das Tage lang vorbereitet. Außerdem schenkte er mir ein Fotoalbum mit unseren schönsten gemeinsamen Momenten. Nachdem wir es durchgeblättert hatten, ging er vor mir auf die Knie und fragte mich, ob ich ihn heiraten wolle — natürlich sagte ich ja.”

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Viele Frauen wollen vor der Hochzeit möglichst schnell abnehmen. Feli wollte nicht nur kurzfristig etwas ändern. Sie wollte mehr. Also setzte sie sich realistische, langfristige Ziele, achtete darauf, die richtige Technik beim Training zu lernen und trainierte mit anderen Free Athletes, die sie inspirierten und motivierten, ihre Ziele zu erreichen.

„Ich habe mich nie hässlich oder dick gefühlt, aber immer ein wenig unwohl. Egal ob in einem Hochzeitskleid oder einem Outfit zum Ausgehen, in nichts fühlte ich mich richtig wohl und das wollte ich ändern. Außerdem wollte ich die schlechte Gewohnheit ablegen, etwas anzufangen und es nicht zu Ende zu bringen. Vor Freeletics habe ich so viele andere Trainingsmethoden ausprobiert, aber nichts hat richtig funktioniert."

FelisStory

"Doch dieses Mal war ich wirklich motiviert. Ich kombinierte die Intervall Workouts von Freeletics Running mit dem HIIT Training aus der Bodyweight App und trainierte 3 bis 4 Mal pro Woche. Der Gedanke an meine Hochzeit motivierte mich natürlich immer, zu trainieren, doch irgendwann wurde meine Trainingsgruppe zu meiner Hauptmotivation. Ich war nie alleine und wir motivierten uns gegenseitig. Es gab immer ein oder zwei Leute, mit denen ich mich verabredete und in der Gruppe fiel es mir viel leichter als alleine.”

Bei ihrer Ernährung setzte Feli ebenfalls auf ein nachhaltiges Konzept. Anstelle einer typischen Crash-Diät, um vor der Hochzeit möglichst viel abzunehmen, setzte Feli sich mit dem Thema Ernährung auseinander und nahm kleine, aber effektive Veränderungen vor. Dadurch musste sie nicht auf Genuss verzichten und kann sich auch nach der Hochzeit weiterhin gesund ernähren.

„Vor Freeletics habe ich mich zwar nicht ungesund ernährt, aber ich habe einfach nicht so auf meine Ernährung geachtet. Da durfte es zum Abendessen auch gerne mal eine große Portion Nudeln mit Tomatensauce sein, einfach weil es schnell geht. Während meiner Transformation habe ich meine Ernährung nicht drastisch verändert, sondern lediglich auf Nudeln und Alkohol verzichtet und viel Obst und Gemüse in meine Ernährung eingebaut. Ich habe alles selber frisch zubereitet und habe mich an den Nutrition Coach gehalten. Außerdem war mein Partner eine große Hilfe für mich. Er hat sowohl bei der Ernährung als auch beim Training mitgezogen. Wir haben gemeinsam gekocht und trainiert und er hat mich so sehr unterstützt. Ehrlich gesagt glaube ich, dass ich es ohne ihn nicht geschafft hätte. Erst heute Morgen hat er mir geschrieben wie sehr er sich für mich freut, dass ich das für mich getan habe. Er sieht, wie glücklich ich jetzt bin und das macht auch ihn glücklich.”

Feli verlor eine Kleidergröße, doch das war nicht die einzige drastische Veränderung, die sie bemerkte. Je mehr Herausforderungen sie sich stellte und ihre Komfortzone beim Training verließ, desto stärker wurde sie - mental und physisch. Sie bekam eine positive Lebenseinstellung und mentale Stärke. Jetzt ist sie ausgeglichen, entspannt und bereit für ihren großen Tag.

„Meine Kollegen bemerkten schon nach kurzer Zeit Veränderungen. Nach 4-5 Wochen mit regelmäßigem Training und gesunder Ernährung bekam ich das erste Kompliment von einer Kollegin. Sie sagte, dass ich toll aussehe und meinte damit nicht nur meine Figur, sondern auch meine Ausstrahlung. Ich glaube das war einer der Momente, in denen ich es auch selbst bemerkte. Ein weiterer solcher Moment: Nach meinem ersten oder zweiten Morgen-Workout machte ich ein Selfie und schickte es meiner Mutter und sie meinte 'Du siehst so glücklich aus'. Früher war ich überhaupt kein Morgenmensch, doch eines Morgens raffte ich mich auf, auf den Olympiaberg (Berg in München mit Blick über die Stadt) zu laufen und mir den Sonnenaufgang anzusehen. In diesem Moment spürte ich, wie toll es war, sich zu solchen Dingen zu motivieren. Ich glaube die Veränderung meiner Denkweise ist mein größter Erfolg. Natürlich gefällt es mir, dass ich jetzt schlank und sportlich bin, aber besonders schätze ich meine neue Lebenseinstellung. Ich habe so viel von anderen Free Athletes und von Freeletics gelernt: immer positiv bleiben und sich trauen, neue Dinge auszuprobieren.

Wenn ich mal einen schlechten Tag habe, denke ich mir einfach 'Das ist okay. Morgen wird es besser'. Und genau diese Einstellung habe ich Freeletics zu verdanken. Dank Freeletics habe ich dieses großartige Gefühl von Erfolg nach einem Workout erleben dürfen. Und auch wenn ich nicht jedes Mal eine neue PB erreiche, weiß ich, dass ich das Workout durchgezogen habe. Ich hätte mir nie vorstellen können, mal so weit zu kommen. Bei meinem ersten Aphrodite Workout dachte ich beispielsweise einfach nur „Oh mein Gott, wie soll ich das nur schaffen?” Ich erinnere mich noch gut daran, dass ich einen schlechten Tag hatte und mich nicht besonders gut fühlte. Nach der ersten Runde lag ich am Boden und fing an zu weinen, weil ich so erschöpft war. Mein Verlobter kam zu mir und sagte „Mach dir nichts draus. Achte nicht auf die Zeit, sondern versuche einfach, das Workout bis zum Ende durchzuziehen”. 10 Minuten lag ich auf dem Boden, dann sagte ich mir 'Okay, Aufgeben kommt nicht in Frage, aber die Zeit, die ich jetzt habe, lasse ich auch nicht auf mir sitzen.' Also begann ich von vorne. Die Runde mit 50 Burpees, Situps und Squats musste ich natürlich noch einmal machen, doch ich schaffte es und fühlte mich danach so gut. Das habe ich nur für mich gemacht, für niemand anderen. Und diese Einstellung ist für mich der größte Erfolg."

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"Ob ich Freeletics anderen zukünftigen Bräuten empfehlen würde? Auf jeden Fall! Aber nicht nur als Vorbereitung auf die Hochzeit. Es ist wichtig, das Ganze als langfristiges Projekt zu sehen. Natürlich, ohne mein Freeletics Training in den vergangenen Monaten würde ich mich in meinem Hochzeitskleid nicht halb so wohl fühlen. Ich habe mich so verändert — und gefalle mir viel besser. Ich mag mein Spiegelbild. Ich schaue mir meinen Bauch an und denke mir „Du bist wirklich hübsch”, und das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Ohne Freeletics wäre ich so kurz vor der Hochzeit nicht so selbstbewusst und würde mir wahrscheinlich mehr Sorgen machen als mich auf die Hochzeit zu freuen. Ich schaue mir ständig die Bilder und Videos an, die meine Schwester bei der Hochzeitskleid-Anprobe nach ein paar Monaten Freeletics von mir gemacht hat. Ich finde es wunderschön. Aber nicht nur mein Äußeres hat sich verändert, sondern auch meine Beziehung und mein Arbeitsalltag. Und sogar meine Doktorarbeit, an der ich momentan schreibe, geht mir leichter von der Hand.

Die Hochzeit ist im September, darum kommt Aufhören jetzt natürlich nicht in Frage. Aber ich will nicht nur deswegen weitermachen. Sport macht mir Spaß. Inzwischen wandere ich auch gerne und traue mich, neue Dinge auszuprobieren, zum Beispiel Stand-up Paddling. Ich bin so glücklich mit meinem neuen Körper und meiner Lebenseinstellung. Jetzt bin ich mehr als bereit, meinen besten Freund zu heiraten.”

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