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„Es wird hart, aber es lohnt sich so sehr!” – Pauls Geschichte

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Fitnessziel

Training Journey

Dauer

Ergebnis

Muskeln aufbauen

Muskelaufbau mit der Kurzhantel

5 Monate

-2,1 kg

Paul hat auf schmerzhafte Weise erfahren, dass regelmäßiges Training nicht automatisch zum Erfolg führt und dass man manchmal einfach auf der Stelle tritt. Mit der Teilnahme an der Transformation Challenge erkannte er, wie wichtig ein klarer Plan, die richtige Ernährung und konsequentes Dranbleiben ist. Das ist seine Geschichte:

„Vor der Transformation Challenge war mein Verhältnis zu Fitness eher durchwachsen. Ich habe zwar schon recht regelmäßig draußen trainiert, kam aber kaum voran, weil mir einfach ein klares System gefehlt hat. Mein Lifestyle war insgesamt eigentlich ganz okay – meine Ernährung war in Ordnung, Schlaf hätte definitiv mehr sein können, und mein Stresslevel war ziemlich hoch!

Mit der Challenge wollte ich Muskelmasse aufbauen, meine Haltung verbessern und insgesamt mehr Energie haben. Bonusziel: ein Sixpack. Was ich mir von den vier Monaten besonders erhofft habe, war ein klarer Fahrplan und die zusätzliche Motivation durch die Gruppe. Ich wollte vor allem eins: endlich konsequent bleiben.

Ich bin mit einem guten Gefühl in die Transformation Challenge gestartet, war mir aber bewusst, dass die Ernährung die größte Hürde sein würde.”

Neue Gewohnheiten

„Zur Halbzeit der Challenge war Training fester Bestandteil meines Alltags geworden. Es war nichts mehr, wozu ich mich überwinden musste. Im Gegenteil: Ich habe mich darauf gefreut.

Vor Kurzem war ich krank, und hatte vor allem eine Sorge: nicht richtig trainieren zu können. Natürlich wollte ich gute Resultate erzielen, aber noch mehr fehlte mir die Gewohnheit selbst und das gute Gefühl nach dem Training.

Die größten Veränderungen zur Halbzeit? Die Ergebnisse waren bereits sichtbar: Meine Haltung hatte sich deutlich verbessert, die Rückenschmerzen waren weg, und ich bekam die ersten Komplimente. Das war toll! In die Routine zu kommen, vor allem bei der Ernährung, war anfangs echt schwer. Inzwischen gehörte sie aber ganz selbstverständlich zu meinem Alltag. Und ich mochte die klare Struktur.

Die Motivation war weiterhin sehr hoch, auch wenn es mich geärgert hat, wegen eines blöden Virus krank zu sein. Ich hatte das Ziel klar vor Augen und machte weiter, auch wenn ich einen Gang zurückschaltete. Und ich verzichtete fast vollständig auf Alkohol.”

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Wie Struktur alles veränderte

„Rückblickend war ich eigentlich schon immer an Fitness interessiert, aber mein Leben hatte verschiedene Phasen. Mal war ich aktiver, mal gar nicht. Einen Punkt, an dem ich wirklich mit meiner Form zufrieden war, habe ich nie erreicht

Das hat sich mit der Transformation Challenge definitiv geändert. Schon zur Halbzeit habe ich erste Resultate gesehen, und auch andere haben sie bemerkt.

Ich würde nicht sagen, dass sich mein Verhältnis zu Fitness komplett verändert hat, aber ich habe gemerkt, wie wichtig ein klarer Plan und die richtige Ernährung sind.

Ich habe angefangen, stärker auf meine Makros zu achten und meine Ernährung konsequent an meine Fitnessziele anzupassen. Anfangs lag mein Fokus stark auf Protein. Inzwischen weiß ich aber, dass auch Kohlenhydrate wichtig für den Muskelaufbau sind. Es kommt einfach auf die richtige Balance an.”

Was ich aus der Challenge mitgenommen habe

„Habe ich mein Ziel erreicht? Ja und nein. Mein Ziel war es, von 71 auf 75 Kilo zu kommen, ohne Körperfett zuzulegen. Aktuell liege ich bei 68 Kilo, bin aber trotzdem zufrieden mit meinem Aussehen.

Was ich auf jeden Fall gewonnen habe, sind mehr Disziplin und Struktur. Und davon werde ich langfristig profitieren. Ich habe gemerkt, dass Junkfood und Alkohol oft einfach dazugehören, ohne dass man es groß hinterfragt. Löst du dich davon, wird vieles leichter, und die alten Gewohnheiten fühlen sich plötzlich nicht mehr richtig an.”

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Und weiter geht's

„Nach der Transformation Challenge möchte ich auf jeden Fall weiter trainieren und noch mehr Struktur in meinen Alltag bringen. Unter der Woche plane ich, täglich 30 Minuten zu trainieren und zwar mit einem Split-Trainingsplan. Außerdem möchte ich eine einfache, gesunde Ernährung beibehalten und mich weiterhin bewusst herausfordern, keinen Alkohol zu trinken.

Das war tatsächlich ein unerwarteter Effekt der Challenge: dass ich mir vorgenommen habe, auch langfristig auf Alkohol zu verzichten. Damit hätte ich zu Beginn der Challenge überhaupt nicht gerechnet.”

Mein Rat: Gib niemals zu schnell auf!

„Es ist hart, aber es wird sich definitiv lohnen. Genau deshalb ist es eine Challenge.”

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