Ana Agostinis Story

Ana Header

„Eigentlich war ich mein ganzes Leben lang ein Couch-Potato. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, dass ich mit 35 Jahren und 2 Kindern in der körperlichen Form meines Lebens sein und einen Boxsack benutzen würde.“

Ana Agostini (35) hat nie gerne Sport gemacht. Sie hat es ein paar Mal probiert. Als sie kleiner war, hat sie Unterricht im Stepptanz genommen und es sogar mit Pilates versucht. Aber egal, was sie probiert hat, irgendwie war sie nie diszipliniert genug, ihr Training durchzuhalten. Das alles hat sich nach einer medizinischen Kontrolluntersuchung radikal geändert. Die Diagnose: Risiko von Diabetes und anderen Krankheiten durch fortgeschrittene Adipositas. Das war der Zeitpunkt, an dem sie beschlossen hat, dass sie gesünder und aktiver werden muss.

Zusammen mit ihrem Mann hat sie sich im Internet umgeschaut, welcher Sport zu ihrem Alltag mit 3 Jobs passen könnte. Dann sind sie auf die Transformationsvideos von Arne und Levent gestoßen. Anas Mann hat als Erster angefangen. Sie hat ihm bei jedem Workout zugeschaut und war ziemlich skeptisch, ob sie das jemals schaffen würde. Vor allem die Burpees. Als sie dann aber sah, welche Erfolge ihr Mann verzeichnet, dachte sie, Schluss mit den Ausreden. Und fing an zu trainieren.

„Am Anfang war es echt hart. Aber ich fand es toll, dass ich meine Fitness verbessern konnte und für jedes Workout Punkte gesammelt habe. Das hat mich motiviert, nicht aufzugeben. Die Taktik hat bei mir einfach super funktioniert. Vor allem weil ich schon fast süchtig nach Internetspielchen bin, um mir die Zeit zu vertrieben – und da auch Punkte bekomme. Positiver Nebeneffekt beim Punktesammeln und Erreichen des nächsten Levels: Ich habe angefangen, abzunehmen. Und zwar auf gesunde Art und Weise! Aber nicht von Anfang an. Die ersten paar Wochen habe ich eigentlich gar keinen Unterschied gesehen. Aber gegen Ende des ersten Monats hatte ich langsam mehr Energie. Und am Ende des dritten Monats kam endlich mein alter Boxsack wieder zum Einsatz, den ich das letzte Mal mit 14 bearbeitet hatte! Ich war eigentlich mein ganzes Leben lang ein Couch Potato. Ich habe so viel Sachen ausprobiert, unter anderem Krafttraining und Tanz, aber länger als 3 Monate habe ich nie durchgehalten. Freeletics war mir am Anfang ziemlich suspekt. Vor allem, weil ich zu Hause trainieren sollte. Aber von meiner Entschlossenheit und den Ergebnissen war ich dann positiv überrascht. Und auch die Community hat mich sehr motiviert.“

Ana, was hat dich motiviert, am Ball zu bleiben?

„Es gibt für mich keine größere Motivation als zu sehen, dass meine Kinder glücklich sind. Heute kann ich morgens aufwachen und ihnen helfen, sich fertig zu machen. Und das ohne diese ständige Müdigkeit, diese Schwere in den Beiden oder das Gefühl, geistig und körperlich komplett überfordert zu sein. Ich bin heute fast selbst wie ein Kind. Mit meinen Kindern auf dem Arm renne ich die Treppen rauf und runter. Mit meinem früheren Gewicht hätte ich das nie geschafft. Meine Entschlossenheit inspiriert auch sie. Unsere Workoutzeiten zu Hause sind zu Familienmomenten geworden. Sie laufen mir nach und machen das nach, was ich vormache. Ich bin stolz auf mich und meine Familie und genauso stolz sind andere Menschen auf uns, die unsere Resultate sehen und auch ein besseres Leben haben wollen. Die Disziplin, die ich beim Training mit Freeletics zu Hause entwickelt habe, hat mir auch in anderen Lebensbereichen geholfen. Ich habe gelernt, dass Planung das Wichtigste ist, wenn man ein Ziel erreichen möchte.“

Ana

Wenn du deine Reise zum Free Athlete im Nachhinein betrachtest, was war dann das Schwierigste für dich?

„Definitiv der Anfang. Ich fühlte mich die ganze Zeit so schwach. Immer wenn ich mit dem Training angefangen habe, wurde mir vor Angst fast schlecht. Mit der Zeit ist das besser geworden. Ich habe angefangen, mir beim Trainieren die Talks von Tony Robbins anzuhören. Ich bin ein großer Fan von ihm – und dass er in dem Alter so energiegeladen ist, beeindruckt mich. Ich hätte mich ihm gegenüber geschämt, wenn ich aufgegeben hätte. Das war für mich eine gute Strategie. Was mir auch geholfen hat, war das Punkte- und Levelsystem. Das Prinzip kannte ich von meinen geliebten Onlinespielen. Mit jedem Workout konnte ich meine Zeiten und die Ausführung der Übungen verbessern. Das hat mich noch mehr motiviert. Am Anfang habe ich noch darüber nachgedacht, die Coach Sessions zu sabotieren. Aber dann dachte ich, dass ich mir ja nur selbst schade, wenn ich mitten im Workout aufhöre oder eine Runde überspringe. Auch wenn keiner zuschaut. No pain, no gain. Aber ich gebe zu, am Anfang fiel es mir sogar schwer, überhaupt noch Luft zu bekommen.“

Ana

Was magst du am meisten an Freeletics?

„Wie schnell man in so kurzer Zeit besser werden kann. Und dass die Veränderungen so offensichtlich sind. In nur einem Jahr habe ich so hart trainiert, dass ich einen Halbmarathon laufen konnte – und das, obwohl ich vorher gar keinen Sport gemacht hatte. Als ich die Challenge dann gemeistert hatte, konnte ich es kaum fassen. Es war pures Glück. Und jetzt kann ich noch weiter gehen. Mein nächstes Ziel ist der Marathon. Und ein weiterer Vorteil ist definitiv die Community. Man lernt Freunde kennen, trainiert zusammen und motiviert sich gegenseitig. Es ist großartig, wie gut das funktioniert!“

ana_content_last

Was würdest du Müttern mit auf den Weg geben, die in derselben Situation wie du vor Freeletics sind?

„Wenn ich durch die Straße gehe und übergewichtige Mamis mit ihren Kindern sehe, will ich sie eigentlich ansprechen und mit ihnen über meine Geschichte sprechen. Mir ging es wie ihnen. Und die Zeit mit meinen Kindern ist jetzt so viel schöner und intensiver. Ich will ihnen sagen: Gib nicht auf. Und übertreib es gleichzeitig auch nicht. Du kannst zu Hause trainieren und in deinem eigenen Tempo. Gönn dir eine Pause, wenn du eine brauchst, und mit der Zeit wirst du sehen, dass du stärker und schneller wirst. Es macht einfach süchtig. Solange du nicht aufgibst!“

Ana

„Am Anfang war es für mich auch nicht einfach. Ich musste Zugeständnisse machen, musste Prioritäten setzen und schriftlich festhalten, was sich ändern muss. Ich musste meinen Tagesablauf ändern. Aber wenn die Gesundheit auf dem Spiel steht, müssen wir unsere alten Wertvorstellungen eben manchmal über den Haufen werfen. Heute bin ich um 5 Uhr morgens aufgewacht, habe einen Kaffee getrunken und angefangen zu trainieren. Und wenn ich nachts wegen meiner Kinder aufwache, verschiebe ich das Training eben auf die Mittagszeit. Es ist einfach so flexibel, dass es keine Ausreden gibt. Ich bin stolz darauf, dass ich Herausforderungen jetzt meistern kann. Wenn uns etwas wichtig ist, finden wir auch die Zeit, es umzusetzen.“