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10 Motivationstipps fürs Laufen

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Das Leben wäre so viel einfacher, wenn wir immer hochmotiviert wären, genau die Dinge zu tun, die unser Leben positiv verändern können. Das Problem daran ist aber leider Folgendes: Je größer die Veränderung, desto schwieriger und anstrengender ist auch der Weg dorthin. Das Gleiche gilt für Freeletics Running. Es ist viel härter, als einfach nur da zu sitzen und nichts zu tun, aber der Lohn dafür ist umso größer. Selbst wenn man dann einmal angefangen hat, fällt es oft schwer, die Motivation und den Enthusiasmus des Anfangs langfristig aufrecht zu erhalten. Darum haben wir die hilfreichsten Motivationstipps aus der Community und vom Freeletics Team für dich zusammengetragen – So findest du auch in schwierigen Phasen die notwendige Motivation, um dich aufzuraffen.

Schreib deine Ziele auf

Völlig egal, ob du große oder kleine Ziele hast. Egal, ob es um eine bestimmte Zeit, eine Distanz oder dein Gewicht geht. Überleg dir, was du erreichen willst. Und schreib es auf. Bewahr deine Ziele an einem Ort auf, wo du sie immer vor Augen hast und dich jeden Tag fragen kannst, ob du auf dem richtigen Weg bist. Es ist immer gut, sich selbst hohe Ziele zu stecken, und ganz konkret zu werden. Denn auch wenn du diese Ziele nicht sofort erreichen kannst, sie geben dir den richtigen Weg vor und halten dich auf Kurs.

Plane dein Training in deinen Kalender ein & stell dir einen Motivationswecker dafür

Wenn du die nächste Woche planst, dann plane deine Trainingszeiten direkt mit ein. Wenn es dir schwer fällt, dir genügend Zeit für dein Training einzuräumen, dann leg dir im Kalender feste Trainingszeiten fest. Mach sozusagen einen Termin mit dir selbst, oder auch mit deinen Freunden. So kommt es seltener vor, dass du vergisst, dass du eigentlich heute trainieren wolltest, oder dass du im letzten Moment doch einen Rückzieher machst. Wenn du dir schon früh morgens einen Wecker oder eine Erinnerung für dein Training stellst, dann kombiniere das mit motivierenden Zitat, das dich antreiben, wirklich aufzustehen und laufen zu gehen.

Geh spazieren

Wenn du wirklich keine Lust hast, laufen zu gehen, dann mach mit dir selbst einen Deal. Zieh dir deine Laufklamotten an und geh einfach 15 Minuten spazieren. Wenn du erst mal draußen bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du doch anfängst zu laufen. Und dann kannst du stolz darauf sein, dass du im Endeffekt mehr gemacht hast, als du dir vorgenommen hast.

Zieh dir deine Laufsachen an

Wenn du erst einmal deine Workout-Sachen anhast, gibt dir das noch mal einen Kick, auch wirklich raus zu gehen. Wenn du morgens laufen gehen willst, dann leg dir schon am Abend vorher die Laufsachen neben dein Bett und stell dir deine Laufschuhe vor die Schlafzimmertür. Dann ist deine Laufkleidung das Erste, was du am Morgen siehst. Die Chancen, dass du sie dann auch anziehst und laufen gehst, sind so um einiges höher. Wenn du abends laufen gehst, dann zieh dir sofort deine Laufsachen an, wenn du nach Hause kommst. Und wenn du in der Mittagspause laufen gehen möchtest, dann hab immer ein Paar Laufschuhe und ein Lauf-Outfit vor Ort, z.B. im Spind auf der Arbeit oder an der Uni.

Mach dir eine richtig gute Running-Playlist

Allein schon wegen der Musik wirst du dich mit der richtigen Playlist darauf freuen, laufen zu gehen. Du kannst dir zu Anfang eine kurze Playlist für deine ersten Workouts erstellen und sie mit der Zeit erweitern. Sorge dafür, dass die Songs nicht irgendwann langweilig werden. Die Playlist sollte wirklich deine Motivation sein, raus zu gehen.

Weniger ist mehr

Wenn du immer Langstreckenläufe machst, und zwar so lange, bis du völlig am Ende bist, dann wirst du anfangen, das Laufen mit diesem schlechten Gefühl zu verbinden. Und das zerstört deinen Running Vibe schon, wenn du nur an das nächste Lauftraining denkst. Mach darum lieber kurze und schnelle Läufe. Die Freeletics Running Workouts sind dafür perfekt geeignet. Du läufst vielleicht insgesamt kürzer, verbrennst dafür aber genauso viele oder sogar mehr Kalorien als bei einem Distanzlauf. Wenn du mit der Zeit deine Fortschritte siehst und bei jedem Workout neue PBs hast, wird dich das motivieren, weiterhin alles zu geben.

Belohne dich

Es ist einfacher, sich zu motivieren, wenn man auf eine Belohnung hinarbeitet. Das tust du ja im Endeffekt schon, dadurch dass du trainierst, aber eine unmittelbare Belohnung macht das Ganze noch leichter. Gönn dir etwas – zum Beispiel wenn du alle Runs für die Woche absolviert hast. Aber belohne dich nicht mit einem „Cheat Meal“ oder ungesundem Essen. Das solltest du wirklich nicht als Belohnung für dein Training sehen. Belohne dich doch mit einem Verwöhntag zu Hause, mit einem Film, den du schon die ganze Zeit sehen wolltest, mit etwas Gesundem zum Naschen – oder steck einfach nach jedem Lauf ein bisschen Geld in eine Spardose und kauf dir davon nach einem Monat irgendwas Tolles.

Ruf dir in Erinnerung, wo du angefangen hast

Ganz wichtig: Halte genau fest, wo du angefangen hast. In dem Moment, in dem du wirklich etwas verändern möchtest, solltest du aufschrieben, warum. Wenn du irgendwann beschlossen hast, dass du gerade nicht der Mensch bist, der du sein möchtest, dann halte das fest. Mach Fotos von dir. Und jedes Mal, wenn du denkst, dass das Training zu anstrengend ist, oder du dich fragst, warum du dich überhaupt so anstrengst und was das Ganze überhaupt noch bringt, schau dir an, was du aufgeschrieben hast. Denkst du dann wirklich immer noch, dass der Weg zurück der richtige ist? Nein. Sei fair zu dir selbst und halte dich an das Versprechen, das du dir selbst gegeben hast. Das Versprechen eines besseren Lebens. Und schau während dieser Reise immer wieder auf das zurück, was du erreicht hast. Das sollte Motivation genug sein, um weiterzumachen.

Sorge dafür, dass deine Runs Spaß machen

Lass deine Läufe nicht langweilig werden. Sobald das Laufen eher zur lästigen Pflicht wird und keinen Spaß mehr macht, ist es wahrscheinlicher, dass du das Handtuch wirfst. Probier einfach ein paar unserer Motivationstipps für das Laufen aus – so bleibt dein Training garantiert abwechslungsreich, und du bleibst motiviert.

Geh Kompromisse mit dir selbst ein

Wenn du gerade absolut gar keine Lust hast, laufen zu gehen, wenn du dich wirklich nicht danach fühlst, dann geh einen Kompromiss mit dir selbst ein. Geh 10 Minuten raus. Nur ein lockerer Lauf um die Nachbarhäuser, und wenn es wirklich gar nicht funktioniert, bist du ja schnell wieder zu Hause. In den meisten Fällen läufst du dann doch weiter, wenn du erst mal draußen bist. Und wie gesagt, wenn du es wirklich gerade hasst, kannst du ja nach 10 Minuten wieder nach Hause gehen und es an einem anderen Tag noch mal versuchen. Egal, was am Ende passiert, es ist auf jeden Fall besser, als gar nichts zu tun.

Lass nicht zu, dass dir deine Laune auf deinem Weg zum Erfolg im Weg steht. Das ist es, was erfolgreiche Athleten von der Masse unterscheidet. Sie trainieren. Egal, wie sie gerade drauf sind. Sie motivieren sich selbst, wenn es hart auf hart kommt. Weil sie genau wissen, dass Aufgeben zu nichts führt. Probier unsere Tipps aus, um dich zu motivieren, wenn du auf deinen nächsten Run keine Lust hast. Du hast schon zu viel erreicht, als dass all deine Arbeit jetzt umsonst gewesen wäre und dir zu viel vorgenommen, um deine guten Vorsätze jetzt einfach so im Sande verlaufen zu lassen.